„Die Not der Menschen wird jeden Tag größer. Unsere Helfer tun alles, was möglich ist, um den Flutopfern Hilfe zu bringen, aber der Regen erschwert alle Maßnahmen“, sagt Shakil Ahmad
Mehr als 800 Helfer, Ärzte und Ärztinen die in den betroffenen Gebieten normalerweise Lepra- und Tuberkulosepatienten betreuen, sind vor Ort und leisten medizinische Hilfe. Die DAHW bittet um Spenden.