Maria-Ward-Realschule verkauft Stifte für die DAHW.

Auch die Maria Ward Schule beteligte sich an der Stifte Aktion

Die Klasse VI B, der Maria-Ward-Realschule, Aschaffenburg beteiligt sich an der Stift-Aktion.


28 begeisterte Schülerinnen bei ihrer Sozialakton zugunsten der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.
Die Klasse VI B, der Maria-Ward-Realschule, Aschaffenburg beteiligt sich an der Stift-Aktion.

Achtundzwanzig begeisterte Mädchen waren bereit, ihre diesjährige Sozialaktion für die Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) durchzuführen. Interessiert an der Not der Lepra- und Tuberkulosekranken war schnell der Beschluss gefasst, so viel Geld wie möglich zusammenzubringen.

Die Aktion wurde im Religionsunterricht vorbereitet. Es fehlte nicht an Begeisterung und Vorschlägen, wie man helfen könnte. Jede Schülerin trug mit großem Engagement dazu bei, dieses Hilfsprojekt zu verwirklichen.

Zuerst wurden 100 Päcken Stifte vom "Damian-Team-Versand" bestellt, die von der Klasse schulintern und privat verkauft wurden. Der Verkauf lief so gut, dass noch 20 Päcken nachbestellt werden mussten. Der zweite Teil des Projektes war eine Sozialaktion in der Schulpause. Es wurden belegte Käsebrötchen, Baguettes, leckere Sandwiches und selbstgebackene Kuchen verkauft. Der Verkauf lief so gut, dass nach der Pause nichts mehr übrig war. Auf den Verkaufstischen lagen nur noch leere Tablettes. 

Am Gelingen der Aktion waren nicht nur die Schülerinnen der Klasse VI B beteiligt, sondern auch die Eltern der Klasse. Für die Aktion entstanden „dem Management“ keinerlei Unkosten, weil  die Kuchen, die Brötchen, die Baguettes und alle Zutaten großzügigerweise von den Eltern gespendet wurden. Die Klasse führte das Projekt mit großem Geschick durch. Man hatte den Eindruck, dass Profis am Werk sind. Die Schülerinnen zeigten sich umsichtig, waren geschäftstüchtig und voller Tatendrang. Zwei Mütter halfen sogar in der Aktionsküche am Verkaufstag mit, um schnellen "Nachschub" zu sichern.

So ist es nicht verwunderlich, dass der Umsatz, einschließlich vereinzelter Spenden, eine Summe von Euro 1200.-- betrug, die der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe überwiesen wurde.

Die Klasse hat sich über das Dankschreiben der DAHW sehr gefreut und den Stift für jeden fleißigen Helfer freudig in Empfang genommen. Besonders glücklich ist die Klasse darüber, dass sie mit ihrem Einsatz vielen armen, kranken Menschen helfen kann, die nicht auf der Sonnenseite unserer Erde leben und von Krankheiten gezeichnet sind, die wir nur aus der Zeitung kennen.

Die Klasse ist überzeugt, dass sich der Einsatz in jeder Hinsicht gelohnt hat.

Maria Klinkenberg
(Klassenleiterin)