Jeder kann ein Retter sein!

Deutschland - Jeder kann ein Retter sein

Retter gesucht! Mach mit und verbreite die Botschaft!


Jeder kann ein Retter sein!

Wir glauben, dass jeder Mensch helfen will! Und wir sagen:  

Mach mit und verbreite die Botschaft. Wir glauben, dass in jedem das Potential zum Retter steckt oder er längst ein Retter ist. Und wir sind sicher, dass jeder jemanden kennt, der aus seiner Sicht ein Retter ist.

Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) hat mit „Jeder kann ein Retter sein!“ für die kommende Zeit ein Motto entwickelt, unter dem sich Menschen in Deutschland, Asien, Afrika und Lateinamerika wiederfinden können.

Was steckt hinter diesem Motto?

Zunächst einmal die Erkenntnis, dass jeder Mensch Gutes tun kann. Und dass jede Hilfe willkommen ist, egal ob groß oder klein. Jeder einzelne, der etwas verändert ist ein Retter.

Das Motto „Jeder kann ein Retter sein!“ soll Mut machen und motivieren. Und es soll neugierig machen, nachzufragen, wie man selbst Retter werden kann. Das kann auf vielfältig Weise geschehen. Nun liegt es an allen, dieses Motto mit Leben zu füllen.

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Vielen Dank für Deine Unterstützung!

 

Taekwon-Do-Center Fehrer

Bezogen auf die DAHW

Wer etwas direkt über die DAHW verändern will ist natürlich auch herzlich willkommen. In unseren weltweiten Projekten gibt es tausende Retter. Unsere Spenderinnen und Spender werden durch ihre Spenden zu Rettern. Unsere über 2.000 Ehrenamtlichen in Deutschland sind Retter. Und jeder, der will, kann auf seine Art ein Retter sein.

Schüler im Einsatz für DAHW

Was haben unsere Ehrenamtlichen in Deutschland, unserer Förderer und Spender gemeinsam?

Sie tragen dazu bei, dass Menschen mit Lepra und Tuberkulose medizinische und soziale Hilfe bekommen. An vielen Orten in Deutschland engagieren sich Menschen mit der DAHW für Gesundheit und gegen Ausgrenzung – in der Schule, in der Kirchengemeinde, bei Festen und Basaren oder bei einer Familienfeier, indem sie zur Bank gehen oder online spenden oder indem sie soziale Nerzwerke wie „Facebook und Co“ nutzen.

Plakat Pater Damian

Damals….

Ein Retter, der für viele Menschen weltweit Vorbild wurde, ist Pater Damian de Veuster. Er ging Mitte des 19. Jahrhunderts zu den Ausgestoßenen, den Leprakranken nach Molokai, um mit ihnen zu leben und ihnen zu helfen.

Ruth Pfau feierte ihren 80. Geburtstag in Pakistan

Heute.....

Noch täglich Lepra- und Tuberkulosekranken ganz konkret in ihrem Alltag zu helfen, sie von ihren Krankheiten zu befreien, sie zu retten, ist der Weg von Dr. Ruth Pfau in Pakistan. Die deutsche Lepra-Ärztin und Ordens wird seit fast 50 Jahren von den Spenderinnen und Spendern der DAHW unterstützt.

Manfred Göbel als Entwicklungshelfer in Brasilien - DAHW

Spenden aus Deutschland ermöglichen ein gesundes Leben für die 6-jährige Andrea und ihre Mutter

Täglich….

Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Manfred Göbel als Entwicklungshelfer in Brasilien. Er kam dorthin nach seiner Berufsausbildung als Krankenpfleger.
1987 baute er in der Stadt Rondonópolis im Mato Grosso die Lepraarbeit auf und richtete eine Lepra station ein. Heute ist er Koordinator der DAHW in Brasilien, verantwortlich für die Arbeit in acht Bundesstaaten.




Mit Ihrer Spende unterstützen Sie:

  • medizinische und soziale Hilfe von Leprapatienten
  • Aufklärungsarbeit, um die Angst vor Lepra zu nehmen
  • Fortbildungen für Ärzte und Krankenschwestern, damit sie Lepra frühzeitig erkennen und richtig behandeln können
  • Programme zum Vorbeugen von Behinderungen
  • ehemalige Patienten und ihre Kinder bei der Schul- und Berufsausbildung.

"Jeder kann ein Retter sein!"

„Sie in Deutschland – ich hier in Brasilien. Werden Sie Retter und helfen Sie damit den betroffenen Familien vor Ort!“

ManfredGoebel

Manfred Göbel