DAHW auf Mainfrankenmesse hervorragend besucht

DAHW auf der Mainfrankenmesse03

Informationen über die Krankheiten Tuberkulose und Lepra in Afrika bekamen die Besucher der Mainfrankenmesse am Stand der DAHW.

Trommelwirbel, Akrobatik, gutes Essen und interessierte Besucher

Genau das traf auf die Atmosphäre im Afrika-Zelt der Mainfranken Messe zu. Und hier – mitten im Geschehen – hatte die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe ihren Stand aufgebaut. Eine hervorragender Standort, denn die Mehrzahl der insgesamt 102.000 Messebesucher wollte auch das Afrika-Zelt besichtigen. Der DAHW bescherte dies regen Zulauf. „Die Leute kamen auf eine Tasse Kaffee vorbei und wollten eine Menge über unsere Projekte wissen“, sagt DAHW-Mitarbeiterin Beate Gemballa. „Wir hatten Fotos aus Tansania dabei. Die Bilder, die unseren Einsatz vor Ort zeigen, kamen besonders gut an.“ Auch viele junge Menschen interessierten sich für die Arbeit des Hilfswerkes. „Schulklassen durften bereits eine Stunde früher auf die Messe. Die Schüler stellten Fragen zu unseren Projekten und diskutierten lebhaft.“

Exotisch wurde es wenige Schritte von dem Infostand der DAHW entfernt. In einem Stückchen Savanne tummelten sich Giraffe , Erdferkel, Erdwolf und Bärenpavian. Trotzdem ging es friedlich zu, denn die wilden Tiere waren lebensecht kopierte Plüschkreaturen. Aber auch echte Lebewesen waren dabei: In den Terrarien gaben sich eine mittelamerikanische Kornnatter, eine Spornschildkröte aus der Sahelzone, australische Bartagamen und eine westafrikanische Königspython ein Stelldichein. Klar, dass es interessierte DAHW-Besucher nicht weit hatten, Exotik, ferne Länder und Hilfsprojekte hautnah zu erleben.

Lobende Worte gab es auch von Heiko Könicke, Geschäftsführer des Veranstalters AFAG: „Die Mainfrankenmesse war neun Tage lang eine viel beachtete Drehscheibe der Region und regionale Belange standen auch im Mittelpunkt des Messegeschehens.“ Und die DAHW gehört nun einmal zur Region – als in Würzburg ansässiges Hilfswerk.