Bericht des Schatzmeisters

Peter Hofmann, Ehrenamtlicher Schatzmeiser der DAHW

Ihre Spenden kommen weiterhin gut an


DAHW wurde doppelt geprüft und für gut befunden

Als ehrenamtlicher Schatzmeister prüfe und verantworte ich die Finanzen der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW). Sämtliche Zahlungsanweisungen unterschreibe ich persönlich, gemäß der Satzung gemeinsam mit dem Präsidenten, seiner Stellvertreterin, dem Geschäftsführer oder der Abteilungsleiterin. Dafür bin ich regelmäßig, zumeist zweimal pro Woche, in der Geschäftsstelle anwesend.

Die Finanzen der DAHW werden aber nicht nur durch mich geprüft, sondern auch durch die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Solidaris. Diese hat bescheinigt, dass die Buchhaltung der DAHW "ordnungsgemäß und sauber“ ist und "die Prüfung der Verwendung der eingegangenen Spendenmittel ebenfalls keine Veranlassung zu Beanstandungen“ ergab.

Insgesamt sind die Wirtschaftsprüfer von Solidaris zu dem Ergebnis gekommen, dass "die Buchhaltung 2007 und der Jahresabschluss zum 31.12.2007 der DAHW den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Rechnungslegung entsprechen.“

Auch das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI), der sogenannte "Spenden-TÜV“, hat die DAHW wieder ausführlich überprüft. Wie schon seit vielen Jahren haben wir auch in diesem Jahr wieder die strengen Anforderungen erfüllt und das begehrte DZI Spenden-Siegel bekommen.

Trotz dieser erfolgreichen Prüfungen können wir nicht sicher sein, im Jahr 2008 auch wieder so viele Spenden zu bekommen wie 2007. Daher haben wir bei den Ausgaben vorsichtig geplant: Genau 13.330.024 Euro werden wir nach derzeitiger Planung 2008 für 302 Projekte in 33 Ländern aufwenden.

Nicht darin enthalten sind Aufwendungen für neue Projekte im Kampf gegen Tuberkulose in Osteuropa. Der Vorstand hat bereits beschlossen, dort tätig zu werden. Ob wir dies allerdings schon im Jahr 2008 umsetzen können, hängt von der Entwicklung der Spendeneinnahmen ab. In näherer Zukunft aber wird sich die DAHW dort engagieren, weil die Zahl der Tuberkulosepatienten in Osteuropa schneller steigt als in allen anderen Regionen. Besonders die gefährlichen multiresistenten TB-Erreger sind dort auf dem Vormarsch.


DAHW hat wieder das DZI Spenden-Siegel erhalten

DAHW hat wieder das DZI Spenden-Siegel erhalten.

Auch im Jahr 2007 hat die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) wieder das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) erhalten. An die Vergabe dieses Siegels legt das DZI strenge Maßstäbe: Es wird auf Antrag gemeinnützigen Organisationen zuerkannt, die "wahre, eindeutige und sachliche“ Werbung betreiben, ihre Rechnungslegung eindeutig und nachvollziehbar gestalten und ihre Jahresrechnung prüfen lassen. Das Siegel zeigt dem Spender, dass er der DAHW vertrauen kann.


 -> DAHW - Jahresbericht 2007 


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