Die DAHW und Europa

Die DAHW beim Europatag in Würzburg. Foto: Meyer-Porzky/DAHW

DAHW-Mitarbeiterin Priscila Franco am Stand beim Europatag in Würzburg. Foto: Meyer-Porzky/DAHW

Europatag in Würzburg. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe war dabei, als 1966 die ILEP (The International Federation of Anti-Leprosy Associations) gegründet wurde. Zehn der insgesamt 14 Mitgliedsorganisationen, die sich gemeinsam dem Kampf gegen Lepra und den entsetzlichen Folgen der Krankheit stellen, sind europäische Hilfswerke.


(Würzburg, 9. Mai 2015). Als Mitglied dieses sogar über Europa hinausgehenden Zusammenschlusses von Lepra-Hilfswerken präsentierten DAHW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Europatag die weltweite Arbeit der in Würzburg ansässigen Hilfsorganisation.

"Die Koordination der Lepraarbeit mit europäischen und anderen Partnern ist ein Beispiel dafür, wie gemeinsames Vorgehen die Hilfe effizienter macht - gerade bei Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika", betonte Priscila Franco von der DAHW.

"Innerhalb der ILEP repräsentiert die DAHW Deutschland. Die DAHW ist zudem eines der größten Hilfswerke innerhalb Europas, die sich den Kampf gegen Lepra zum Ziel setzt", erklärte Harald Meyer-Porzky, stellvertretender DAHW-Geschäftsführer.

Viele Bürgerinnen und Bürger informierten sich am Stand der DAHW. "Toll, wie viele Würzburger an der Arbeit der DAHW Interesse haben", kommentierte Priscila Franco ihre Eindrücke. "Es gab viele Fragen zur ILEP und dazu, wie die Zusammenarbeit der DAHW mit europäischen Lepra-Organisationen funktioniert."

Veranstaltet wurde der Europatag vom EUROPE DIRECT-Informationszentrum Würzburg, dem Fachbereich Umwelt- und Klimaschutz und der Sing- und Musikschule Würzburg.