Schüler engagierten sich mit Herzblut für Kranke

Pausenaktion des Reichsstadt-Gymnasiums Rothenburg

Angeregt durch den Besuch der Schulreferentin der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Frau Maria Hisch, entschlossen sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufen des Reichsstadt-Gymnasium in Rothenburg o. d. Tauber, aktiv zu werden.


(Rothenburg o. d. Tauber / Würzburg, Januar 2015) In enger Abstimmung mit der Lehrerin Frau Caroline Horn wurden die beiden Aktionstage für den 20. und 21. Januar geplant und auch durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler brachten selbstgebackene Kuchen für die Pausenverkäufe von zu Hause mit in die Schule. Diese wurden stückeweise für Gesundheit für an Lepra und Tuberkulose Erkrankte verkauft. Desgleichen Stifte, die die DAHW zum Verkauf zur Verfügung stellte.


Hier können auch Sie Menschen helfen, die an Krankheiten der Armut leiden

Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler dieser zwei Aktionstage speiste sich aus der Betroffenheit, die die Berichte von Frau Hisch bei den jungen Menschen auslösten. So führte das Wissen um die Zusammenhänge von Armut und Krankheit – ganz im Sinne des globalen Lernens – zu diesem empathischen Handeln. Das Ziel war die direkte Hilfe für die Betroffenen. Dies ist in beeindruckender Weise gelungen, dann am Ende der zwei Aktionstage konnten an die DAHW exakt 360,- Euro und ein Cent übergeben werden.

Die Bilder zeigen die Schülerinnen und Schüler während der Aktionstage.