"Wissen, wofür man arbeitet und steht!"

Präsidentin Freifrau von Wiedersperg und Vize-Präsident Prof. Dr. Stich

DAHW-Präsidentin Gudrun Freifrau von Wiedersperg wurde im Amt bestätigt, Prof. Dr. August Stich als Vize-Präsident neu gewählt. Foto: Mathiasch / DAHW

Mit der Wahl des Vorstandes und Aufsichtsrates schließt sich der Kreis


(Würzburg, Juni 2013) Zwei Tage nach ihrer Wahl stellten sich die DAHW-Präsidentin und der Vizepräsident den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe vor. Gudrun Freifrau von Wiedersperg, mit großer Mehrheit als Präsidentin der DAHW wiedergewählt, zeigte sich sichtlich erfreut: „Zum ersten Mal hat die DAHW einen Aufsichtsrat. Ich habe mich ganz bewusst entschieden, noch einmal als Präsidentin zu kandidieren. Die DAHW steht mitten drin in einem spannenden Prozess, den ich gerne begleiten und mitgestalten möchte.“

DAHW-Präsidentin begrüßt Dr. Kawuma und Dr. ChukwuDAHW-Präsidentin begrüßt internationale Gäste: Dr. Joseph Kawuma aus Uganda (links) und Dr. Joseph Chukwu aus Nigeria (Mitte). Foto: Mathiasch / DAHW

Dinge mittragen und unterstützen

Mit Professor August Stich hat die DAHW einen neuen und profilierten Vizepräsidenten. Der renommierte Tropenmediziner ist hauptamtlich in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg beschäftigt. In seiner neuen Funktion wolle er die DAHW inhaltlich weiterbringen und sie mit größtmöglichem Engagement unterstützen. „Wenn ich Projekte vor Ort besuche, macht es Klick im Kopf, dann weiß ich, wofür ich arbeite.“ Er sagt, dass er sich auf die kommende Zeit sehr freue und sich der neuen Herausforderung gerne stellen werde.

DAHW-Mitarbeiter bei einer Info-VeranstaltungBegrüßen die neue Spitze im Vorstand: die DAHW-Mitarbeiter in der Würzburger Zentrale. Foto: Mathiasch / DAHW

Lepra-Mediziner zu Gast

DAHW-Geschäftsführer Burkard Kömm sieht die Wahl als Bestätigung des angestrebten Kurses. Nicht umsonst sind derzeit international renommierte Lepra-Mediziner aus den DAHW-Projekten zu Gast in der Würzburger Zentrale. Gemeinsam erarbeiten die Spezialisten Leitlinien für die medizinische Arbeit in den Projektländern, tauschen sich aus und bringen neue Erfahrungen sowie Kenntnisse ein. „Wir haben die Expertise in den Projektländern und wollen sie nutzen“, ergänzt Kömm. Und er zählt auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Gemeinsam bilden wir einen Kreis, und nur gemeinsam können wir ihn erhalten.“

Dem schließt sich auch DAHW-Präsidentin von Wiedersperg an: „Unser Ziel ist es, das Leben der Menschen in den Projektländern zu verbessern und zu erleichtern. Und das versuchen die DAHW-Mitarbeiter täglich aufs Neue“, lobt sie.