Würzburger Familie unterstützt DAHW - Familie Distler spendet für die Arbeit von Dr. Ruth Pfau

Würzburger Familie unterstützt DAHW

Spendenübergabe (von links): Benedikt Distler, Gudrun von Wiedersperg, Franz Distler, DAHW-Geschäftsführer Burkard Kömm, Franz-Josef Distler.

Die Verleihung von drei Sternen für ihr Hotel "Alter Kranen" hat die Würzburger Familie Distler zum Anlass genommen, um 1.000 Euro an die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe zu spenden. "Wir nehmen oft Anlässe, die auch zum Feiern geeignet sind, um Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie uns", betont Franz Distler.


Dabei geht es seiner Familie zumeist um Menschen, die in armen Ländern an Lepra erkrankt sind. Besonders ans Herz gewachsen ist der Familie die Arbeit von Dr. Ruth Pfau, die seit mehr als 50 Jahren von der DAHW unterstützt wird.

Auslöser für dieses Engagement war das Praktikum des ältesten Sohnes Kilian Distler: Während seiner Ausbildung zum Arzt hat er seine Famulatur bei Ruth Pfau in Karachi absolviert und ist bis heute begeistert von dieser Arbeit.

Gemeinsam mit seinen Söhnen Benedikt und Franz-Josef betreibt Franz Distler auch die Autobahnraststätten Haidt-Nord und Würzburg-Nord. Bei Preisen oder Auszeichnungen für diese Unternehmen spendet die Familie jedes Mal einen stolzen Betrag für die Arbeit der DAHW.

Der nächste Anlass lässt nicht lange auf sich warten: Die Autobahn-Raststätte Würzburg-Nord ist bei vielen Würzburgern zu Sylvester äußerst beliebt – nicht nur wegen des unvergleichlich schönen Blicks über die Stadt besonders während des Feuerwerks.

Die Sylvester-Gala in der Raststätte erfreut sich steigender Beliebtheit und wartet in diesem Jahr mit rund 250 Gästen auf. Jeder Gast wird in diesem Jahr um eine kleine Spende für die DAHW gebeten, eine Info-Broschüre über die Arbeit des Hilfswerks bekommen alle Gäste vom Chef persönlich.

DAHW-Präsidentin Gudrun Freifrau von Wiedersperg bedankte sich über diese aktive Unterstützung, die weit über eine einfache Spende hinausgeht: „Wie Sie und Ihre Söhne mit Ihrer Verantwortung umgehen, ist vorbildlich und darf nicht unerwähnt bleiben.“


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