Aktion Köln hilft!
Was - Wo - Wie - Wann
Im Zeitraum vom 28. Oktober bis 01. November 2008 starten wir die Aktion "Köln hilft".
Aktion Köln hilft
Sie sind eingeladen:
Dienstag, 28.10.08, 17:30 Uhr, Trauerhalle auf Melaten:
Lepra: Gestern auf Melaten – noch heute in Tansania. Gemeinsamer Austausch mit WDR-Moderatorin Shary Reeves, DAHW-Experten und Historiker
Anreise zum Melatenfriedhof
Die Linie 1 führt direkt zum Ziel: Haltestelle Melaten. Dort ist auch der Haupteingang des Friedhofes. Oder fahren Sie mit den Linien 4 oder 5 bis zum Gürtel und steigen dort um in die Linie 13 bis zur Haltestelle Weinsbergstraße/Gürtel.
Samstag, 01.11.08 ab 16:00 Uhr, Melatenfriedhof, Haupteingang:
Ein Licht der Hoffnung für Leprakranke! Ehrenamtliche der DAHW informieren in historischer Kleidung über Geschichte und Gegenwart der Lepra
Termine bei Center-TV (KABEL):
Di 28.10.08 – Sa 01.11.08 TV-Info: Lepra – gestern und heute: Information und Interview eines DAHW-Experten
Di 28.10. um 18.45 Uhr
Mi 29.10. um 10.45 Uhr und 13.45 Uhr
Fr 31.10. um 20.05 Uhr
Sa 01.11. um 13.45 und 19.30 Uhr
Hier sehen Sie einen Beitrag zu Lepra - gestern und heute
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Lepra trifft immer die Ärmsten Die Kranken spüren Verbrennungen und Verletzungen nicht mehr. Unversorgte Wunden führen zu grausamen Verstümmelungen und zum Verlust von Gliedmaßen. Doch früh erkannt und richtig behandelt ist Lepra heilbar! |
Prominente unterstützen die Aktion Köln hilft!
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„Als Kölnerin freue ich mich sehr über das Engagement der DAHW in unserer Stadt. Gemeinsam können wir vielen Menschen helfen. Machen Sie mit und spenden auch Sie für Lepra-Kranke in Tansania!“ |
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„Kölner helfen Lepra- Kranken – im Mittelalter auf Melaten, heute in Tansania. Es freut mich, dass die DAHW Kölner Geschichte aufgreift, um Spenden für Lepra-Kranke zu sammeln.“ |
Aktion Köln hilft!
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In Köln werden wir an die Geschichte des berühmten Melaten-Friedhofs anknüpfen, um auf das Schicksal der Lepra-Kranken aufmerksam zu machen. Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) setzt sich in 33 Ländern der Welt für Lepra- und Tuberkulose-Kranke ein. Seit 1957 konnten wir über 2,1 Millionen Lepra-Kranken helfen. Doch jährlich erkranken immer noch hunderttausende Menschen neu an Lepra; ihnen drohen schwere Behinderungen und die gesellschaftliche Ächtung. Deshalb muss unser Engagement weitergehen. Melaten – wo Kölner Lepra-Kranke im Mittelalter lebten |

Mit Ihrer Spende sorgen wir dafür, dass Kinder aus armen Familien gesund bleiben. Foto: Martina Vornberger
Ihre Spende verändert ein Leben
Seit ihrer Gründung konnte die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) 2,3 Millionen Leprakranke heilen. Doch noch immer erkranken jährlich über 300.000 Menschen neu an dieser Armutskrankheit. Um weiteres Leid zu verhindern, müssen wir diese Kranken frühzeitig finden und behandeln. Und auch den Millionen Menschen beistehen, die durch Lepra bereits behindert sind und ihr Leben lang Hilfe brauchen.







