Helfer vor Ort

Lernen Sie die Menschen kennen, die in den Projektländern vor Ort ihren Einsatz für die DAHW leisten.


Jayaraman Ravichandran und Nachfolger Vivek Srivastava in Würzburg

Generationswechsel bei DAHW Indien

Der langjährige DAHW-Repräsentant in Indien, Jayaraman Ravichandran, wird im kommenden Jahr in den Ruhestand gehen. Dafür beginnt er jetzt, seinen Nachfolger Vivek Srivastava einzuarbeiten. Insgesamt zehn Monate wird die Übergabe dauern, die zugleich mit einer Neustrukturierung verbunden ist. Der neue Mann ist schon jetzt Regionalrepräsentant für Asien und wird Ravichandran dann auch als Geschäftsführer von GLRA India ablösen.

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Lisa Gerwing-Adima

"Afrika, meine Heimat!"

Münsterländerin arbeitet für die DAHW als Tuberkulose-Expertin in Tansania Lisa Gerwing-Adima liebt Schokolade. Genauer gesagt Vollmilchschokolade. Die kriegt sie nicht sehr oft in Afrika. Denn dort lebt sie. Von ganzem Herzen. Und schon sehr lange. Außer Schokolade vermisst sie nichts.

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Anesh Kumar 2016

Anesh Kumar

ist seit 2010 Buchhalter im Marie Adelaide Leprosy Centre (MALC) in Karachi, das von der DAHW unterstützt wird.

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Savio Martin Pereira 2016

Savio Martin Pereira

verrät uns bei seinem Besuch in der DAHW-Zentrale in Würzburg, warum er jeden Morgen so früh aufsteht.

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Die Chance seines Lebens hat Jawad A. bekommen. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

Die Hoffnung ist das, was bleibt

Es war die Chance seines Lebens. Jawad A. ergriff sie, ohne ein einziges Mal nachzudenken. Ohne zu zögern. Er wusste, dass es schwer wird. Denn er musste den Job von der Pike auf lernen.

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Ein Leben für seine Patienten: Arif H. aus Afghanistan. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

Ein Mediziner mit Leib und Seele

Es gibt eine Sache im Leben, die an ihm nagt. Die sich in seine Gedanken, seine Seele eingebrannt hat. Über die er nur leise spricht, mit Leuten, denen er vertraut, nicht zu den Fremden, die ihm täglich begegnen: "An den letzten und wichtigsten Prüfungen meines Medizinstudiums konnte ich nicht teilnehmen, wegen des Krieges", sagt Arif H., medizinischer Leiter einer Organisation, mit der die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. in Afghanistan zusammenarbeitet.

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Hamida im LEPCO-Buero in Kabul. Foto: Sabine Ludwig - DAHW

Hamida möchte mehr als Heiraten

Hamida ist noch ganz neu bei der afghanischen Partnerorganisation der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. Die ersten drei Monate sind fast vorüber und sie betont, wie glücklich sie über diese Arbeit sei.

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Mitarbeiterin im Büro von LEPCO. Foto: Sabine Ludwig

Auf eigenen Füßen stehen

Als berufstätige Frau in Afghanistan - eine Geschichte voller Mut und Durchsetzungskraft. Sie liebt ihren Job bei einer afghanischen Partnerorganisation der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. Und vor allem: Sie darf arbeiten.

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Die indische Sozialarbeiterin SchwesterJulia Osa bei Ihrem Besuch in Würzburg. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

Aus ganzem Herzen

Die indische Schwester Julia Osa gehört dem Augustinerorden an. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin im Umfeld von Mumbai und war zuletzt zu Besuch in der Zentrale der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in Würzburg.

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Sozialarbeiterin Grace Mwasuka in der DAHW-Zentrale. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

Vom Glück, den Traumberuf gefunden zu haben

"Ich liebe meine Arbeit", strahlt Grace Mwasuka bei ihrem Besuch in der Zentrale der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in Würzburg. Sie hat ihren Traumberuf gefunden.

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