Helfer vor Ort

Lernen Sie die Menschen kennen, die in den Projektländern vor Ort ihren Einsatz für die DAHW leisten.


Ruth Pfau

Dr. Ruth Pfau - Die Mutter der Leprakranken

Die Mutter der Leprakranken wird sie genannt: Seit mehr als 50 Jahren ist Dr. Ruth Pfau, Ärztin und Ordensfrau, nun schon in Pakistan.

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Dr. Chris Schmotzer hält Sprechstunden in Mansehre

Dr. Chris Schmotzer - beherzt im Kampf gegen Tuberkulose

Die seit 1988 im pakistanischen Rawalpindi Leprosy Hospital tätige Ärztin und medizinische Leiterin kämpft Tag für Tag gegen die Tuberkulose. Immer ihr Ziel vor Augen, dieser schweren Krankheit eines Tages Einhalt zu gebieten, ließ sie sich auch von der Jahrhundertflut 2010 nicht einschüchtern.

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Leonore Küster

Leonore Küster - keine Scheu vor großen Aufgaben

Die seit 1994 in Afrika tätige Krankenschwester steht mit dem neu geborenen Südsudan vor großen Aufgaben. Besonders im Kampf gegen die Krankheiten der Armut meistert sie im Auftrag der DAHW Tag für Tag neue Herausforderungen.

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Franz Wiedemann - Pausenloser Einsatz gegen Buruli

Als Repräsentant der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in Togo hilft Franz Wiedemann bei der Bekämpfung von Lepra, Tuberkulose und Buruli Ulcer in einem der ärmsten Länder der Welt.

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Nigeria: Dr. Joseph Chukwu medizinischer Berater der DAHW in Nigeria

Dr. Joseph Chukwu - Arzt aus Leidenschaft

Der im Tuberkulose Hochrisiko-Land Nigeria, ansässige Arzt und medizinische Berater der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe hat ein klares Ziel: Menschen von Tuberkulose und anderen Krankheiten der Armut zu heilen.

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Ahmed Mohammed, DAHW-Repräsentant Äthiopien

Ato Ahmed Mohammed - Ausruhen gibt es nicht.

Der Repräsentant der DAHW Deutsche Lepra-und Tuberkulosehilfe setzt sich in seinem Heimatland Äthiopien für Menschen mit Krankheiten der Armut ein.

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Daniela Eich

Daniela Eich - voller Einsatz im Senegal.

Als Repräsentantin der DAHW Deutsche Lepra-und Tuberkulosehilfe koordiniert Daniela Eich seit dem Frühjahr 2009 den Wiederaufbau nach der Flut im Senegal.

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Manfred Goebel: Der gebuertige Eichstaetter ist in fast ganz Brasilien unterwegs

Manfred Göbel - Ein Leben für die Kranken

Manfred Göbel setzt sich seit 30 Jahren in Brasilien für Arme und Kranke ein. Am 29. Mai 1979 flog der Krankenpfleger von München nach Brasilien, um dort in Zukunft für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe zu arbeiten. Ein Flug, der sein Leben radikal veränderte.

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