Lepra-Arbeit ist mehr... Uganda-Buluba

St. Francis Hospital in Buluba: Hier kann geholfen werden

Das St. Francis Hospital Buluba ist zum Kompetenzzentrum herangewachsen


Als irische Franziskanerschwestern 1934 Buluba gründeten, war es eine Leprakolonie. Heute ist das Krankenhaus eine der leistungsfähigsten medizinisch-sozialen Einrichtungen in Uganda geworden.

Buluba ist:

  • ein 100-Betten Hospital für Leprakranke mit
    Labor, Röntgenmöglichkeiten, Physiotherapie,
    Apotheke, Küche und Wäscherei
  • eine Ambulanz für Lepra- und Tuberkulosekranke
    sowie Patienten mit allgemeinen Krankheiten
  • eine Kinderabteilung mit 50 Betten, in der auch
    die Mütter beraten werden
  • ein Reha-Bereich mit Beschäftigungstherapie,
    orthopädischer Werkstatt und einem Altenheim
  • ein nationales Lepra- und TB-Ausbildungszentrum
    für medizinisches Personal aus Uganda und dem Südsudan
  • eine Farm, deren Einnahmen in den Hospital-
    bereich zurückfließen.

Buluba – ein Ort der Hoffnung!

Mit diesem Hilfsprojekt ermöglicht die DAHW es den Menschen in Uganda, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Rehabilitation einer Krallenhand
Am Beispiel Buluba lässt sich demonstrieren, dass Spenden für die Lepra- und Tuberkulose-Arbeit kein Tropfen auf den heißen Stein sind.

Der Jahresetat von Buluba liegt bei ca. 500.000 Euro. Über 80 Prozent können inzwischen durch die Regierung von Uganda und Eigeneinnahmen abgedeckt werden! Für die verbleibenden 120.000 Euro pro Jahr benötigt die DAHW Ihre Spenden, damit Buluba auch weiterhin ein Ort der Hoffnung bleibt.


Stand: November 2012