Fotos zum Welt-Lepra-Tag 2010
Die Fotos stehen hier zum Download bereit.
Abdruck frei für journalistische Zwecke bei Nennung der Quelle DAHW.
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„Hand in Hand“
Wenn Leprabakterien Nerven zerstören, entstehen aus kleinsten Verletzungen oftmals chronische Entzündungen. Der Verlust von Fingern oder Zehen ist oft die Folge – die Patienten sind dann an ihren „Verstümmelungen“ als Leprakranke zu erkennen.
aufgenommen im DAHW-Hospital Buluba / Uganda
© Thomas Einberger / DAHW
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„Leben mit Handicap“
Wenn Leprabakterien Nerven zerstören, entstehen aus kleinsten Verletzungen oftmals chronische Entzündungen. Manchmal hilft nur eine Amputation. Neben Aufklärung und Behandlung, z.B. der Wundversorgung, stehen Maßnahmen zur Rehabilitation im Fokus der DAHW-Programme.
aufgenommen im DAHW-Hospital Buluba / Uganda
© Thomas Einberger / DAHW
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„Untersuchung und Diagnose“
Je früher die Lepra entdeckt wird, um so größer ist die Chance, dass keine bleibenden Schäden entstehen. Lepra ist heilbar. Doch bis heute bewirken Vorurteile, Angst und fehlende Gesundheitsdienste, dass die Krankheit erst diagnostiziert wird, wenn bereits sichtbare Schäden aufgetreten sind.
aufgenommen im DAHW-Hospital Buluba / Uganda
© Thomas Einberger / DAHW
Der 15-jährige Samuel im Krankenhaus von Sivananda.
© Jochen Hövekenmeier / DAHW
In Sivananda können die Kinder endlich eine Schule besuchen.
© Jochen Hövekenmeier / DAHW
Durch therapeutische Übungen werden die Finger beweglich
© Jochen Hövekenmeier / DAHW
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Den selbst geschnitzten Cricketschläger kann Samuel auch mit seinen Krallenhänden halten.
© Jochen Hövekenmeier / DAHW
Dr. August Beine untersucht Patienten mit Krallenhänden.
© Jochen Hövekenmeier / DAHW
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