Benedikt XVI.: DAHW macht gute Arbeit

Papst Benedikt XVI. ueberbringt DAHW-Mitbegruenderin Irene Kober (rechts) und DAHW-Praesident Alois Poeschmann (Mitte) seine Glueckwuensche zum Jubilaeum

Papst empfing Delegation der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe zum 50-jährigen Bestehen des Hilfswerks


(Rom / Würzburg, 10. Januar 2007) "Ich bin stolz auf die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, weil sie gute Arbeit macht“, sagte Papst Benedikt XVI. heute zu DAHW-Präsident Alois Pöschmann und der Mitbegründerin des Hilfswerks, Irene Kober. Der Papst empfing eine Delegation der DAHW am Ende der heutigen Generalaudienz im Vatikan. Anlass für die Einladung ist das 50-jährige Bestehen des Hilfswerks am 18. Januar 2007.

DAHW-Präsident Pöschmann überreichte dem Heiligen Vater die Skulptur "Christus in der Rast“, die höchste Auszeichnung der DAHW, und dankte ihm herzlich für die Einladung. Pöschmann stellte Benedikt XVI. auch die "Bunte-Stifte-Mitmachaktion“ vor und übergab einen Satz Musterstifte. Mit der Aktion ruft die DAHW zum Welt-Lepra-Tag am 28. Januar zur Hilfe für Leprakranke auf. Mit einem einfachen Stift kann festgestellt werden, ob es auf der Haut gefühllose Stellen gibt – ein erster Hinweis auf Lepra.

Seit Gründung am 18. Januar 1957 hat die DAHW 2,1 Millionen Leprakranken weltweit Zugang zu Behandlung ermöglicht und mit ihren Programmen seit 1990 rund 3,9 Millionen Tuberkulosekranke erreicht.

 


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"Ich bin stolz auf die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, weil sie gute Arbeit macht“, sagte Papst Benedikt XVI. zu DAHW-Präsident Alois Pöschmann (Mitte) und Irene Kober (rechts), Mitbegründerin des Hilfswerks. Die DAHW begeht am 18. Januar ihr 50-jähriges Bestehen.

Foto: Vatikan/ DAHW (Angabe mit Quellnachweis)

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