DAHW beim Würzburger Residenzlauf:

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Shary Reeves läuft für den guten Zweck


Unter dem Motto "Luft zum Atmen“ fließen die Spenden in ein DAHW-Projekt zur Bekämpfung der Tuberkulose in Dar es Salaam / Tansania

(Würzburg, 23.04.2007) Die Fernsehmoderatorin Shary Reeves läuft beim Würzburger Residenzlauf am Sonntag, dem 29. April 2007, die 10-Kilometer-Strecke für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW). Für ihren Lauf hat sie prominente Unterstützer gewinnen können: Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann, den Kabarettisten Frank-Markus Barwasser und Sternekoch Bernhard Reiser. Die Sponsorengelder kommen einem DAHW-Projekt zur Bekämpfung der Tuberkulose in Dar es Salaam / Tansania zugute.

Shary Reeves ist einem großen Publikum durch die Sendung "Wissen macht Ah!“ im Kinderkanal (KIKA) bekannt. Die begeisterte Sportlerin läuft Marathon und spielt Fußball. "Ich freue mich auf den Lauf in Würzburg und wünsche der DAHW in ihrem 50. Jahr, dass sie weiterhin vielen Menschen helfen kann“, sagt die Moderatorin. Im letzten Jahr besuchte sie Projekte der DAHW in Tansania, dem Land, in dem ihre Mutter geboren wurde. 

"Wir sind froh über diese ganz besondere sportliche Unterstützung“, erklärt DAHW-Geschäftsführer Jürgen Hammelehle.

Unter dem Motto "Luft zum Atmen“ ruft die vor 50 Jahren in Würzburg gegründete DAHW große und kleine Läuferinnen und Läufer auf, "Kilometer-Sponsoren“ zu finden, die pro gelaufenen Kilometer einen festen Betrag zusagen. Als Sponsor kann jeder einen Beitrag leisten: Verwandte, Unternehmen oder Arbeitgeber, das Lehrerkollegium der eigenen Schule oder der Bäcker um die Ecke.

Die DAHW ist zum zweiten Mal Partner des Würzburger Residenzlaufs. 

Eine Sponsoren-Liste zum Ausfüllen steht als pdf-Datei zum Download bereit. Sie kann am Lauftag am DAHW-Infos-Stand vor der Residenz abgegeben werden. Nach dem Lauf schreibt die DAHW die Sponsoren an und bittet um Überweisung.

Die DAHW fördert weltweit 135 Tuberkulose-Projekte mit qualitativ hochwertiger, standardisierter Diagnose und Behandlung. Tuberkulose führt unbehandelt zu einem qualvollen Tod. Pro Tag sterben weltweit fast 5.000 Menschen, weil sie keinen Zugang zu einer rettenden Behandlung haben.

Kontakt:

Renate Vacker, Pressesprecherin, Telefon: 0931.7948-132, mobil: 0160.97333570, E-Mail:  renate.vacker@dahw.de

Martina Vornberger, Telefon:  0931.7948-139, mobil: 0176.20619461, E-Mail: martina.vornberger@dahw.de

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