Schnäppchen und Feuertopf

DAHW-Flohmarkt öffnet am kommenden Wochenende


(Würzburg, im November 2009). Die DAHW Aktionsgruppe Würzburg lädt zum beliebten Würzburger Floh- und Trödelmarkt. Wegen der großen Nachfrage und des reichen Angebots findet er wie im vergangenen Jahr an zwei Tagen statt:

Samstag, 14. November, von 9 bis 15  Uhr, und
Sonntag, 15. November, von 10 bis 15 Uhr

in der DAHW-Zentrale, Mariannhillstr. 1c, 97074 Würzburg.

Die ehrenamtlich tätige DAHW-Aktionsgruppe Würzburg hat das ganze Jahr Schätze gesammelt: Aus zahlreichen Sachspenden und Nachlässen werden unter anderem Münzen, Orden, Silberbestecke und Schmuck angeboten – aber auch Schallplatten und jede Menge Bücher.
„Da kann man für einen Euro große Klassiker oder nützliche Dinge bekommen“, schwärmt Peter Hofmann, Mitglied der Würzburger Aktionsgruppe und ehrenamtlicher Schatzmeister der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW).


Der kulinarische Tipp: westafrikanischer Feuertopf

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: neben Kaffee und Kuchen – gespendet von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der DAHW – wartet an beiden Tagen auf die Schnäppchenjäger auch ein westafrikanischer Feuertopf. Nach original nigerianischen Rezept gekocht ist dieses Gericht allein schon die Anfahrt zur DAHW-Zentrale wert.

Die Aktionsgruppe kann mit ihrer Arbeit immer einen beachtlichen Ertrag erwirtschaften, der zugunsten der Arbeit der DAHW gespendet wird und hofft auch dieses Jahr wieder auf gute Geschäfte.

Millionen Menschen – überwiegend in armen Ländern – leiden auch heute noch an den Folgen von Lepra oder sterben an Tuberkulose. Vor allem die Ärmsten am Rande der Gesellschaft zählen zu den Opfern. Beide Krankheiten sind heilbar, wenn ärztliche Betreuung und Medikamente vorhanden sind. Genau daran hapert es aber allzu oft in vielen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.

Die DAHW unterstützt derzeit 281 Hilfsprojekte in 32 Ländern.


Kontakt DAHW-Aktionsgruppe Würzburg:
Claudia Hofmann, (09 31) 27 28 51

 

Sie erreichen uns auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Buslinie 14 bis Haltestelle „Letzter Hieb“, oder
Buslinie 28 bis Haltestelle „Missionsärztliches Institut“.