DAHW für Jahresbericht ausgezeichnet

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Die DAHW hat Platz sieben auf der Rangliste der größten 50 deutschen Hilfsorganisationen erreicht.


(Würzburg, 11.11.05) Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) ist von PricewaterhouseCoopers (PwC) für ihre beispielhafte Berichterstattung ausgezeichnet worden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hatte gemeinsam mit der Georg-August-Universität Göttingen die aktuellen Jahresberichte von 50 deutschen Hilfsorganisationen mit dem höchsten Spendenaufkommen untersucht. Die DAHW und sieben weitere Organisationen standen in der engeren Wahl für den erstmals ausgelobten Transparenzpreis.

Das Ergebnis wurde am vergangenen Donnerstag in Berlin bekannt gegeben: Die DAHW hat Platz sieben der Rangliste erreicht. "Wir freuen uns sehr, dass unser Anspruch, Spender als Partner ernst zu nehmen, gewürdigt wird“,  betont DAHW-Geschäftsführer Jürgen Hammelehle. "Die Auszeichnung unterstreicht die Seriosität unseres Hilfswerks.“

Besondere Stärken des DAHW-Jahresberichts sind laut PwC: Er ist sowohl in Druckfassung als auch im Internet zum Downloaden "extrem gut zugänglich“ und er besitzt einen
"hohen Kommunikationswert“. Der Bericht ist klar und übersichtlich aufgebaut und sehr gut lesbar. Er bietet einen guten Einblick in das Anliegen der DAHW und eine vergleichsweise hohe Transparenz in der Darstellung der Strukturen. So wird zum Beispiel auch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen erwähnt.

Positiv vermerkt PwC ferner, dass auch ehrenamtliche Leistungen und die Ernennung und Wiederernennung von Vorstandsmitgliedern Eingang in den Jahresbericht gefunden haben. Auch die Darstellung der Erfolge und Perspektiven fällt in dem Bericht der DAHW überdurchschnittlich gut aus.

Die DAHW hilft seit fast 50 Jahren Kranken und Ausgestoßenen in der "Dritten Welt“. Millionen Menschen leiden dort auch heute noch an den Folgen von Lepra oder sterben an Tuberkulose. Vor allem die Armen am Rande der Gesellschaft zählen zu den Opfern. Die beiden Krankheiten sind heilbar, wenn ärztliche Betreuung und Medikamente vorhanden sind. Genau daran hapert es aber allzu oft in vielen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.

DAHW-Geschäftsführer Jürgen Hammelehle steht für Interviews zur Verfügung.

Kontakt zur DAHW-Pressestelle
Thorsten Beil,  Tel.: 0931/ 7948-130
E-Mail: thorsten.beil@dahw.de

Kontakt zu PricewaterhouseCoopers (PwC) Oliver Heieck, Tel.: 069/ 9585-1074 E-Mail: oliver.heieck@de.pwc.com 

http://www.pwc.com/Extweb/ncpressrelease.nsf/docid/FDE4D0CC46F2CF97802570B20056BD98

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