Dienstleistungen sind ihr Leben

Familie Distler bei der Scheckübergabe

v.l.: Dr. Kilian Distler, Gudrun von Wiedersperg und Franz Distler bei der Übergabe der Spende

Familie Distler spendet zum Jubiläum für die DAHW


Seit nunmehr 40 Jahren betreibt die Würzburger Familie Distler die Rast-stätte Haidt-Nord an der Autobahn 3. Pünktlich zu diesem Jubiläum wurde der Betrieb auch noch ausgezeichnet – mit dem „Service-Master“ als Autobahn-Raststätte mit dem besten Service. Bei der Feier hat die Familie 1.000 Euro für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) gespendet.

(Würzburg, 07.07.2010). Spenden für die DAHW hat eine lange Tradition für Franz Distler: Sein ältester Sohn Kilian hat schon als Medizinstudent für Leprakranke in Pakistan gearbeitet, seit dieser Zeit ist die gesamte Familie der DAHW eng verbunden. Die Brüder Benedikt und Franz-Josef leiten Betriebe aus dem Familienunternehmen, die ebenfalls oft für die Lepra-Arbeit spenden.

„Dienstleistung ist das Geschäft unserer Familie“, betonte Franz Distler, „seit mein Vater Franz senior vor 40 Jahren die Raststätte in Haidt an der Nordseite der A3 eröffnet hat.“ Inzwischen gehört auch der Rasthof auf der gegenüberliegenden Seite, Haidt-Süd, zum Familienunternehmen, neben einigen weiteren gastronomischen Betrieben.

DAHW-Präsidentin Gudrun Freifrau von Wiedersperg griff dies in ihrem Dank bei der Spendenübergabe auf, indem sie die Arbeit der DAHW auch als „Dienstleistung“ beschrieb: „Wir dienen den Menschen, die ohne Unterstützung an Krankheiten der Armut wie Lepra oder Tuberkulose leiden oder gar sterben würden.“

Franz Distler und seine Mitarbeiter

Franz Distler mit Auszeichnung im Kreise seiner Mitarbeiter aus Haidt-Nord

Dass dieses Anliegen der Familie so wichtig ist, liegt nicht nur an Dr. Kilian Distler, der als Arzt genau weiß, wie gefährlich diese Krankheiten der Armut sind. Familienbetrieb bedeute auch immer, sich um die Menschen zu kümmern, die hier arbeiten – mit Erfolg, denn fast alle sind gern und langfristig dabei. „Diese Einstellung, die Fürsorge gegenüber anderen Menschen, haben wir auch, wenn wir in die Welt hinaus schauen.“