Medienpreis für Andreas Jungbauer

Medienpreis fuer Andreas Jungbauer

Andreas Jungbauer hat den Medienpreis Entwicklungspolitik 2008 für seine Reihe "Gemeinsam für Togo" erhalten.


Andreas Jungbauer erhielt von Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul den Medienpreis Entwicklungspolitik für seine Reihe „Gemeinsam für Togo“. Foto: Anton Sahlender/ Mainpost

Andreas Jungbauer hat den Medienpreis Entwicklungspolitik 2008 für seine Reihe „Gemeinsam für Togo“ erhalten. Der Redakteur der in Würzburg erscheinenden Mainpost hat in 29 Folgen über das afrikanische Land berichtet. In der Begründung heißt es: „Gerade in der regionalen Presse wird es angesichts der andauernden Medienkrise immer schwieriger, auf anspruchsvolle Weise entwicklungspolitische Themen und Beiträge aus entfernten Gegenden unterzubringen.

Deshalb verdient der facettenreiche Ansatz des Autors besondere Anerkennung.“ Hervorgehoben wird auch, dass Jungbauers „lebensnahe Berichte“ eine überwältigende Spendenbereitschaft für ein Projekt der DAHW ausgelöst haben. In fünf Wochen spendeten die Leserinnen und Leser 2007 mehr als 200.000 Euro für den Ausbau einer Klinik in Togo, die sich auf die Behandlung von Buruli Ulcer spezialisiert hat.

Der Medienpreis wird vom Bundespräsidenten und der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausgelobt. Die weiteren Preisträger 2008 sind Charlotte Wiedemann und Rudolf Novotny (beide DIE ZEIT), Carina Debrabandère (Deutsche Welle) und Karl-Ludolf Hübner (WDR) sowie Ralph Quinke (Spiegel-TV).

 


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