Rekordergebnis für DAHW-Flohmarkt

Flohmarkttreiben

Alte Schätzchen bringen 10.600 Euro für guten Zweck


Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) kann sich über eine Spende von 10.600 Euro freuen: Genau diesen Betrag hat die DAHW-Aktionsgruppe Würzburg mit ihrem Flohmarkt am Wochenende eingenommen – 2.100 Euro mehr als vor einem Jahr und so viel wie noch nie zuvor.

(Würzburg, 17. November 2009). Als die ehrenamtlichen Mitglieder der Würzburger Aktionsgruppe am Samstag um 9 Uhr die Türen aufschließen wollten, warteten dort bereits rund 80 Menschen. Und der Strom der Schnäppchenjäger riss das ganze Wochenende über kaum ab: Rund 1.000 Menschen haben in den Räumen der DAHW ihre ganz persönlichen Schätze gesucht und gefunden.

DAHW-Präsidentin Gudrun Freifrau von Wiedersperg und Schatzmeister Peter Hofmann – beide auch Mitglieder der Aktionsgruppe Würzburg – haben mit rund 20 Mitstreitern den Flohmarkt organisiert: Das ganze Jahr über haben sie Schmuck, alte Münzen und Orden, Geschirr, Bücher, Schallplatten, Bilder und mehr gesammelt.

Flohmarkt-Stand Dass so viel davon neue Besitzer gefunden hat, begeistert die Organisatoren und schafft gleichzeitig Platz für neue Schätze, die dann in einem Jahr angeboten werden. Ein Teil des Erlöses stammt auch aus dem Verkauf westafrikanischen Feuertopf – einem scharfen Bohneneintopf nach nigerianischem Rezept – sowie von Kaffee und Kuchen, den haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der DAHW gebacken haben.

 

 

Die Einnahmen aus dem Flohmarkt fließen in voller Höhe in die weltweite Arbeit der DAHW. Das Hilfswerk mit Sitz in Würzburg finanziert derzeit 281 Hilfsprojekte in 32 Ländern.

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