Kämpfen gegen Lepra und TB

Die Taekwando-Schule Wuerzburg sammelt beim Sommerturnier fuer die Armen

Kinder und Jugendliche der Taekwon-Do Schule in Würzburg sammelten für eine guten Zweck. Foto: DAHW / Marco Kröner

Taekwon-Do-Schule unterstützt DAHW mit mehr als 2.000 Euro


(Würzburg, 28. Juli 2009). Der Kampf gegen die Krankheiten der Armut - besonders Lepra und Tuberkulose – hat in Würzburg viele Unterstützer, darunter auch die Anhänger des Kampfsports Taekwon-Do.

In der Würzburger Schule des Großmeisters Winfried Fehrer haben Kinder und Jugendliche jetzt genau 2.011 Euro gesammelt und der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) gespendet.

Gesammelt wurde das viele Geld beim großen Sommerturnier der Schule: Großmeister Fehrer hat die Startgebühren gespendet – immerhin jeweils fünf Euro von jedem der 254 Teilnehmer. Der Verkauf von Kaffee und selbst gebackenem Kuchen durch die Eltern der jungen Kämpfer brachte nochmals 706 Euro, und 35 Euro landeten schließlich in der Spendendose.

Bereits seit mehr als 20 Jahren veranstaltet Großmeister Winfried Fehrer in seiner Schule ein Sommerturnier für einen guten Zweck – wie im Vorjahr war auch dieses Jahr wieder die DAHW Empfänger der Spende. Dies entspricht dem Grundgedanken von Taekwon-Do: „Der Starke hilft dem Schwächeren“.

Winfried Fehrer und die DAHW-Referentin für ehrenamtliches Engagement, Beate Gemballa, sprachen allen Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern ihren Dank für die geleisteten Spenden aus.