Bilder zum Welt-Lepra-Tag am 30. Januar 2011

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Mann mit Lepra im alten Lepradorf des Hospitals Mile4

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„Danke für jeden Tag“
Von Lepra stark gezeichnet leben rund 30 Menschen im alten Lepradorf des Hospitals „Mile 4“. Durch ihre Behinderungen können sie sich kaum selbst versorgen und sind auf Unterstützung durch die DAHW angewiesen.

Aufgenommen 2009 im Hospital „Mile 4“ in Abakaliki / Nigeria


Gemeinsam schaffen wir das
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„Gemeinsam schaffen wir das“
Mit Unterstützung der DAHW-Sozialarbeiter schließen sich Menschen mit Behinderungen zu Selbsthilfegruppen zusammen – egal, ob sie von Lepra betroffen sind oder nicht. Sie gründen kleine Genossenschaften wie diese Druckerei in Mbou, um sich und ihre Familien selbst ernähren zu können. 

Aufgenommen 2010 im DAHW-Projekt Mbou / Senegal


Keine Arbeit zu schwierig in einem Lepradorf in Senegal
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„Keine Arbeit zu schwierig“
Am rechten Bein fehlt der komplette Unterschenkel, am linken „nur“ der Fuß. Omar S. will trotzdem nicht auf Almosen angewiesen sein, versorgt sich und seine Familie im Lepradorf Kolda durch seine eigene Arbeit als Holzhändler. Mit einem Mikrokredit haben Sozialarbeiter der DAHW ihm den Start mit diesem Geschäft ermöglicht.

Aufgenommen 2010 im Lepradorf Kolda / Senegal


Physiotherapeut - Sierra Leone

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„Die Finger bleiben beweglich“
Lepra zerstört Nerven und damit die Motorik der Patienten. Durch Physiotherapie bleiben die Hände beweglich. Das medizinische Personal in den DAHW-Projekten ist speziell für die Behandlung der von Lepra betroffenen Menschen ausgebildet.

Aufgenommen 2010 im DAHW-Projekt in Bo / Sierra Leone


Alltag mit Hindernissen

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„Alltag mit Hindernissen“
Im Leprahospital am Rand von Freetown leben auch Menschen, die längst von der Krankheit geheilt sind. Diese alte Frau war während des Bürgerkriegs erkrankt und konnte erst viel zu spät medizinische Hilfe der DAHW nutzen. Durch die Behinderungen wird jede Tätigkeit zu einer Herausforderung, selbst das Halten eines Löffels.

Aufgenommen 2010 im Leprahospital Freetown / Sierra Leone


Boden der Tatsachen
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„Boden der Tatsachen“
Durch den langen Bürgerkrieg in Sierra Leone konnten viele Patienten keine medizinische Unterstützung bekommen. Das Lepradorf Masanga lag nahe der „Diamond Road“ und war fast völlig von der Außenwelt abgeschnitten – selbst die Mitarbeiter der DAHW konnten dieses Dorf nur sehr selten erreichen. Durch viele, lange Fußmärsche für die Versorgung seiner Familie hat dieser Mann weder sich noch seine durch Lepra ohnehin schon geschädigten Füße geschont. Geblieben ist ihm heute nur dieser Fuß.

Aufgenommen 2010 im Lepradorf Masanga / Sierra Leone


Frau in Sierra Leone durch Lepra behindert
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Kinder tragen Wasser-Kanister - Sierra Leone
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Physiotherapeut - Sierra Leone
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Senegal Kolda Mauer
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Senegal CBR
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fotos_wlt2011_04
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Mann mit Lepra in einem Lepradorf in Senegal
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Fahrzeug Taxi-Genossenschaft
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CBR-Peycouck
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 © Jochen Hövekenmeier / DAHW

Abdruck frei für journalistische Zwecke bei Nennung der Quelle DAHW.

 

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