Fotos zum Welt-Lepra-Tag 2010

Die Fotos stehen hier zum Download bereit.


Abdruck frei für journalistische Zwecke bei Nennung der Quelle DAHW.

Hand in Hand_264

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„Hand in Hand“
Wenn Leprabakterien Nerven zerstören,  entstehen aus kleinsten Verletzungen oftmals chronische Entzündungen. Der Verlust von Fingern oder Zehen ist oft die Folge – die Patienten sind dann an ihren „Verstümmelungen“ als Leprakranke zu erkennen.

aufgenommen im DAHW-Hospital Buluba / Uganda
© Thomas Einberger / DAHW


 

Leben mit Handicap_264

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„Leben mit Handicap“
Wenn Leprabakterien Nerven zerstören,  entstehen aus kleinsten Verletzungen oftmals chronische Entzündungen. Manchmal hilft nur eine Amputation. Neben Aufklärung und Behandlung, z.B. der Wundversorgung, stehen Maßnahmen zur Rehabilitation im Fokus der DAHW-Programme. 

aufgenommen im DAHW-Hospital Buluba / Uganda
© Thomas Einberger / DAHW


 

Untersuchung und Diagnose_264

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„Untersuchung und Diagnose“
Je früher die Lepra entdeckt wird, um so größer ist die Chance, dass keine bleibenden Schäden entstehen. Lepra ist heilbar. Doch bis heute bewirken Vorurteile, Angst und fehlende Gesundheitsdienste, dass die Krankheit erst diagnostiziert wird, wenn bereits sichtbare Schäden aufgetreten sind.

aufgenommen im DAHW-Hospital Buluba / Uganda
© Thomas Einberger / DAHW


Beim Kricketspielen verletzt - Samuel wartet auf die Operation an den Krallenhänden

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Der 15-jährige Samuel im Krankenhaus von Sivananda.

© Jochen Hövekenmeier / DAHW


Auch leprakranke Kinder erhalten die Möglichkeit auf eine Schul- und Berufsausbildung

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In Sivananda können die Kinder endlich eine Schule besuchen.

© Jochen Hövekenmeier / DAHW


Therapeutische Übungen Krallenhänden


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Durch therapeutische Übungen werden die Finger beweglich 

© Jochen Hövekenmeier / DAHW 


Samuel hält auch mit seinen Krallenhänden seinen Cricketschläger halten
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Den selbst geschnitzten Cricketschläger kann Samuel auch mit seinen Krallenhänden halten.

© Jochen Hövekenmeier / DAHW 


Dr. August Beine untersucht Patienten mit Krallenhänden.

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Dr. August Beine untersucht Patienten mit Krallenhänden.

© Jochen Hövekenmeier / DAHW 


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