Fotos zum Welt-Tuberkulose-Tag 2009

Die Fotos stehen hier zum Download bereit.


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Nur noch Haut und Knochen

Cordelia A. im Hospital "Mile 4" der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) in Abakaliki/Nigeria ist mit Tuberkulose und HIV infiziert.

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Zwei Krankheiten - ein Patient

Immer mehr Menschen in Afrika leiden unter der Ko-Infektion mit Tuberkulose und HIV. In den DAHW-Krankhäusern (hier in Abeokuta/Nigeria) bekommen diese Patienten zunächst ein spezielles Ernährungsprogramm.

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Arzt aus Leidenschaft

Dr. Joseph Chukwu hat in Wien studiert und ist danach wieder in seine Heimatstadt zurückgekehrt, obwohl er in Europa oder den USA viel mehr Geld verdienen könnte.

Seit vielen Jahren leitet er als medizinischer Berater die Hilfsprojekte der DAHW in Nigeria.

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Armut macht krank

Mehr als 15 Mio. Menschen leben in der nigerianischen Metropole Lagos, mehr als die Hälfte davon in Slums wie diesem, dem Stadtteil Ajeromi. Schlechte Wohnverhältnisse, Ernährung und Hygiene erhöhen die Gefahr der TB-Erkrankung.

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Warten auf Behandlung

Viele Krankenhäuser in Nigeria sind überfüllt und täglich kommen immer mehr neue TB-Patienten. Trotzdem funktioniert die Organisation: Die wartenden Patienten schützen auch in der Enge ihre Mitmenschen vor einer Ansteckung.

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Wohnen im Durchgang

In den Slums von Lagos (hier im Stadtteil Ajeromi) wird ein einzelnes Zimmer von durchschnittlich sechs Menschen bewohnt. Weil Wohnraum knapp und teuer ist, werden auch Flure und Durchgänge als Wohn- und Schlafzimmer genutzt. Ein Patient mit TB wird in solchen Häusern alle anderen Menschen mit der Krankheit anstecken.

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Alle Bilder: DAHW / Jochen Hövekenmeier
Abdruck honorarfrei für journalistische Zwecke bei Nennung der Quelle, Belegexemplar gewünscht.

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