Pressebilder zum Welt-Lepra-Tag am 25. Januar 2015

Bilder zur honorarfreien Verwendung


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Junger Leprapatient mit Nervenschäden in Indien

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Wenn die Nerven durch Lepra zerstört sind, ziehen sich die Finger zur Handfläche hin. Diese „Krallenhände“ müssen oft chirurgisch behandelt werden, wie hier in Hyderabad/Indien (o.).

Foto: Hövekenmeier / DAHW

Spezielle Physiotherapie-Übungen für Lepra-Patienten

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Leprapatient in Brasilien bei speziellen Physiotherapie-Übungen

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Physiotherapie in Cuiabá/Brasilien: Mit einfachen Übungen bleiben die Hände beweglich oder werden es wieder. Die Betroffenen können dann ein ganz normales Leben führen.

Fotos: Hövekenmeier / DAHW

Junger Leprapatient in Enugu / Nigeria

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Da Lepra bei diesem jungen Patienten aus Enugu / Nigeria rechtzeitig erkannt und behandelt wurde, konnte durch Physiotherapie die Beweglichkeit der Hände erhalten bleiben.

Foto: Hövekenmeier / DAHW

Ehemaliger Leprapatient in Ganta / Liberia

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Ehemalige Leprapatientin in Ganta / Liberia

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Menschen mit schweren leprabedingten Behinderungen in Ganta/Liberia. Ohne Rollstuhl, ohne tägliche Wundbehandlung und ohne Betreuung könnten diese Menschen kaum überleben.

Fotos: Hövekenmeier / DAHW

Holzschnitzer in Ganta / Liberia

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Viele Betroffene können und wollen trotz schwerster Behinderungen arbeiten. Holzschnitzer in Ganta/Liberia

Foto: Hövekenmeier / DAHW

Wundbehandlung durch DAHW-Mitarbeiter in Ganta / Liberia

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Wundbehandlung durch Mitarbeiter der DAHW in Ganta/Liberia

Foto: Hövekenmeier / DAHW