Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum

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Mit dem Erbe einen guten Zweck unterstützen, die eigenen Werte über den Tod hinaus weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt – das ist „Das Prinzip Apfelbaum“. Bild: Mein-Erbe-tut-Gutes.de

Mit dem Erbe einen guten Zweck unterstützen, die eigenen Werte über den Tod hinaus weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt - das ist "Das Prinzip Apfelbaum".


Ob mit Spenden oder ehrenamtlichem Engagement – die Welt verantwortungsvoll mitzugestalten, ist für viele ein Grundsatz, der sie durch das Leben leitet. Dieses Prinzip hat auch über den Tod hinaus Bestand. Und so möchten immer mehr Menschen auch mit ihrem Erbe nicht nur diejenigen versorgen, die ihnen nahestehen. Sie möchten auch das, was ihnen im Leben wichtig ist, an die nächste Generation weitergeben und etwas an die Gesellschaft zurückgeben. Mit einem Testament zugunsten einer gemeinnützigen Organisation ist das möglich.

Der Apfelbaum ist dafür ein treffendes Symbol: Man pflanzt ihn im Herbst, er gefriert im Winter, um im Frühling mit neuer Kraft aufzublühen und erneut Früchte zu tragen. Der Apfelbaum versinnbildlicht damit den Zyklus von Leben, Tod, neuem Leben und Wachstum. Auch mit einem Testament für den guten Zweck lässt sich über das Leben hinaus Gutes bewirken und Zukunft gestalten. Egal ob groß oder klein – das Erbe trägt Früchte. Immer wieder.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ bietet Information und Orientierung

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Wir bieten grundlegende Informationen und Orientierung, wie man mit einem Testament die Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll unterstützen kann. Für individuelle Fragen vermitteln wir die richtigen Ansprechpartner. Und wir zeigen, wie Erbschaften und Vermächtnisse die erfolgreiche Arbeit gemeinnütziger Organisationen nachhaltig sichern.

Ein Erbe für den guten Zweck unterstützt wichtige Arbeit wirkungsvoll

Gemeinnützige Organisationen leisten überall und jeden Tag einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Gesellschaft. Sie sorgen für kranke und Not leidende Menschen, helfen im Katastrophenfall, fördern die nachhaltige Entwicklung in armen Ländern oder kämpfen für den Erhalt unserer Umwelt. Ohne ehrenamtliches Engagement, ohne Spenden und Zuwendungen wäre all das nicht denkbar. Auch ein Testament für den guten Zweck hilft, diese wichtige Arbeit unabhängig, flexibel und verlässlich zu ermöglichen – und macht die Welt ein bisschen besser.

Die Ausstellung: Ein Fotoessay zur Frage „Was bleibt?“

Fotoausstellung - Das Prinzip Apfelbaum - Was bleibt?

Elf Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“ – im Buch „Das Prinzip Apfelbaum“ gewähren sie sehr persönliche Einblicke. Das Buch erscheint parallel zur Ausstellung im Vergangenheitsverlag.
Bild: Mein-Erbe-tut-Gutes.de

Die Frage „Was bleibt?“ beschäftigt Menschen seit jeher – darüber offen zu sprechen, ist für viele jedoch noch immer ein Tabu. Die Fotografin Bettina Flitner versteht es, ihre Protagonisten auf einfühlsame Weise für sich zu gewinnen. Sie lassen sie teilhaben an ihrem Nachdenken über das Leben und den Tod, über Erfahrungen und Hoffnungen.

Entstanden sind großformatige Fotografien, ergänzt mit persönlichen Gedanken der Portraitierten. Die Arbeiten vermitteln eine ganz eigene Stimmung voller Zwischentöne. Sie offenbaren Vergänglichkeit, Verletzlichkeit, Klugheit, Witz, Lebenslust. So gelingt es, einen neuen Blick auf bekannte Persönlichkeiten zu richten.

Das Buch: Berührende Gedanken und Portraits

Elf Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“ – im Buch „Das Prinzip Apfelbaum“ gewähren sie sehr persönliche Einblicke. Sie lassen uns teilhaben am Nachdenken über ihr Leben und den Tod, über ihre Erfahrungen und Hoffnungen. Das Buch erscheint parallel zur Ausstellung im Vergangenheitsverlag.

Die Texte darin sind verdichtete Aufzeichnungen der Gespräche, die Fotografin Bettina Flitner mit allen Portraitierten geführt hat. Sie ergänzen die Fotoarbeiten nicht nur um sehr persönliche Reflexionen. Sie ziehen uns unweigerlich hinein und eröffnen den Raum für eigene Gedanken. Wer sich einlässt, erkennt: Sich als Teil dieser Welt zu begreifen, über sich hinauszudenken und Werte und Wissen weiterzugeben, gibt dem Leben Sinn.

„Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ ist eine übergreifende Initiative gemeinnütziger Organisationen in Deutschland.


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