Warum Sie ein Testament machen sollten

Zertifikat als Geschenk

„Lepraarbeit bedeutet nicht nur medizinische Hilfe, sie verwandelt Lebensenttäuschung in Freude, persönlichen Ehrgeiz in selbstloses Dienen. Wenn du das Leben eines Kranken verwandeln oder den Wert seines Lebens verändern kannst, so kannst du dein Dorf oder Land verändern.“ Mahatma Gandhi

Damit Ihr Wille auch wirklich geschieht


Durch rechtzeitige Planung und Vorsorge für den Erbfall schaffen Sie die Voraussetzung dafür, dass Ihr Ehegatte oder Lebenspartner und andere Ihnen wichtige Familienmitglieder, Freunde, sonstige Empfänger oder Institutionen so bedacht werden, wie Sie es wünschen.

Errichten Sie kein Testament, greift die gesetzliche Erbfolge. Was kann dies bedeuten?

Ein Lebenspartner, mit dem Sie jedoch nicht verheiratet sind, oder andere Ihnen wichtige Personen, die nicht eng mit Ihnen verwandt sind, würden in diesem Falle in der Regel leer ausgehen. Davon ausgenommen sind gleichgeschlechtliche eingetragene Lebenspartner gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG).

Wussten Sie, dass dem Staat per Gesetz Ihr komplettes Erbe wie eine Steuer zufällt, wenn Sie kein Testament machen und keine gesetzlichen Erben zu ermitteln sind?

Mit Ihrem Testament behalten Sie das Ruder fest in der Hand. Haben Sie bereits zu Lebzeiten gemeinnützige Organisationen wie die DAHW unterstützt und möchten diese wertvolle Arbeit auch nach Ihrem Tod fortgesetzt wissen, so haben Sie die Möglichkeit, dies in Ihrem Testament zu regeln. Mit Hilfe Ihres Testamentes können Sie noch zu Lebzeiten festlegen, wie letztlich Ihr Erbe in der Zukunft wirken soll.

Mit Ihrem Testament sorgen Sie dafür, dass Ihr letzter Wille wirklich umgesetzt wird.


Tipp

Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Vermögenssituation – sowohl über Vermögensgegenstände als auch über Verbindlichkeiten. Bewährt hat sich dafür das Anlegen eines Ordners, mit den für den Todesfall wichtigen Unterlagen (Stammbuch, Versicherungen, Banken etc.) und einer Aufstellung der sofort zu treffenden Maßnahmen.


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