Dr. Abasi mit Cecilia Chinyama bei der Kontrolle der Daten.

26. Januar 2017

Drei Jahre für die Ewigkeit

Forschung ist die große Hoffnung der Lepra-Arbeit Lepra wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, so wie auch eine Grippe. Das glauben zumindest Experten, die sich mit der ältesten beschriebenen Krankheit der Welt beschäftigen. Kaum ein kommerzielles Unternehmen investiert Geld in die Forschung, denn Lepra ist eine Krankheit der Armut, und die 220.000 Menschen, die immer noch jährlich an Lepra erkranken, können sich teure Medikamente nicht leisten. Doch es gibt Hoffnung: Gemeinsam mit internationalen Partnern erforscht die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in Tansania eine mögliche Prophylaxe, die eine Ansteckung verhindern könnte.

08. Dezember 2015

DAHW-Krankenhaus durch Erdbeben beschädigt

Schweres Erdbeben in Afghanistan, Pakistan und in Teilen Nordindiens und Tadschikistans. Bis jetzt gibt es in Afghanistan 76 Tote und über 400 Verletzte. Tendenz steigend. Die von der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. in Würzburg unterstützte Klinik in Masar-e Sharif im Norden des Landes ist stark beschädigt. "Die Mauern des Gebäudes und Teile der Dächer sind eingestürzt", berichtet Mohammed J. von der Partnerorganisation LEPCO in einer E-Mail. "Zum Glück sind Personal und Patienten wohlauf."

30. September 2015

Mit eigenen Augen gesehen, mit eigenen Ohren gehört

Jonas Amrhein berichtet von DAHW-Projekten in Bolivien: Als die Anfrage der DAHW mich erreichte, habe ich mich sehr darauf gefreut, die Arbeit des Würzburger Hilfswerks nun auch in Bolivien kennenzulernen. Ich war gespannt darauf, Ärzten und Patienten zu begegnen und zu sehen, wie die DAHW helfen kann.

05. August 2015

Mehr als eine Milliarde Menschen leiden

Vernachlässigte Tropenkrankheiten zerstören Existenzen, verstümmeln Menschen und machen Kinder zu Waisen

03. Juli 2015

Anders als die anderen

Arbeit für Menschen mit Behinderung in Indien