Text- und Bildmaterial zum Welt-Lepra-Tag 2020

Eine Auswahl weiterer veröffentlichungsfreier Pressefotos zum Thema Lepra finden Sie hier.

Patrick Miesen, Präsident der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. Quelle: Stefan Mack / DAHW.

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Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. Quelle: Judith Matthiasch / DAHW.

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Lepra kann auch die Augen befallen, weshalb eine Augenuntersuchung Aufschluss über eine Erkrankung geben kann. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Lepra schädigt die Nerven, sodass Betroffene das Gefühl in ihren Händen oder Füßen verlieren. Mit einem einfachen Sensibilitätstest kann ein schon vorhandener Schaden überprüft werden. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Schon nach der ersten Antibiotika-Dosis sind Lepra-Patient*innen nicht mehr ansteckend. Die Therapie muss dennoch über sechs bis zwölf Monate erfolgen. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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In vielen Ländern gibt es noch sogenannte Lepra-Kolonien, in denen die Betroffenen und ihre Familien leben (müssen). Auch wenn Patient*innen gesund sind, werden sie aufgrund ihres Wohnortes ausgegrenzt. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Wird eine Lepra-Erkrankung nicht rechtzeitig behandelt, können bleibende Behinderungen entstehen. Vom 210.000 registrierten neuen Lepra-Fällen in 2018 hatten 6 % bereits schwere Behinderungen. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Weltweit existieren noch 132 Gesetze in 23 verschiedenen Ländern, die von Lepra betroffene Menschen diskriminieren. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Frauen, die an Lepra erkankt sind, werden vermutlich noch seltener entdeckt als Männer, da ihnen häufiger der Zugang zu Gesundheitsdiensten fehlt. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Genauso wichtig wie ein Dach über dem Kopf und ein Einkommen sind die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, die regelmäßig neu angepasst werden müssen. Quelle: Mario Schmitt / DAHW

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In den DAHW-unterstützten Projekte ist die Schulung in der Wund- und Selbstversorgung von Betroffenen ein fester Bestandteil. So können Infektionen und körperliche Behinderungen vermieden werden. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Einkommensgenerierende Maßnahmen und Ausbildungsangebote sind ein wichtiger Aspekt, um von Lepra Betroffenen zu reintegrieren und ihnen ein Leben in Selbstständigkeit zu ermöglichen. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Mithilfe von Krediten und Sachspenden werden ehemalige Lepra-Patient*innen befähigt, sich ein Einkommen zu sichern. Zum Beispiel durch den Straßenverkauf von einheimischen Spezialitäten. Quelle: Mario Schmitt / DAHW.

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Bild zur Reportage 1: Seit 2016 ist Maria Eloisa Castro Rey Präsidentin der Nationalen Vereinigung der Leprakranken in Kolumbien. Quelle: Sabine Ludwig / DAHW.

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Bild zur Reportage 1: Stolz zeigt sie die Fotos von ihrer Rom-Reise und der Audienz beim Papst. Quelle: Sabine Ludwig / DAHW.

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Bild zur Reportage 1: Neben zwei amputierten Füßen sind auch ihre Hände durch die frühere Lepraerkrankung deformiert. Quelle: Sabine Ludwig / DAHW.

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Bild zur Reportage 1: DAHW-Sozialarbeiterin Martha Barbosa (links) mit Maria Eloisa Castro Rey und ihrer Freundin. Quelle: Sabine Ludwig / DAHW.

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Bild zur Reportage 2: Das kleine Gesundheitszentrum im Stadtteil Barrio Socorro, eine knappe Autostunde von der malerischen Altstadt Cartagenas entfernt. Quelle: Sabine Ludwig / DAHW.

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Bild zur Reportage 2: Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit DAHW-Regionalrepräsentant Alberto Rivera (links). Quelle: Sabine Ludwig / DAHW.

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Bild zur Reportage 2: Präsidentin Elsa Lozano Zarate ist seit 2009 dabei. Jairo Payares Ruz ist Schatzmeister des Vereins. Quelle: Sabine Ludwig / DAHW.

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