Armut und Krankheit

Krankheiten der Armut stoppen

Nicht jeder Mensch, der als arm bezeichnet werden kann, wird krank. Und nicht jeder Mensch, der erkrankt, wird arm. Dennoch: Zwischen Armut und Krankheit besteht ein enger Zusammenhang. Denn ein Mensch, der beengt und unhygienisch wohnt, kein festes Zuhause hat, dem es an sauberem Wasser, Zugang zu Sanitäranlagen oder guter Gesundheitsversorgung mangelt, wird eher krank. Und wer infolge einer Erkrankung nicht oder kaum arbeiten kann, von einer Behinderung beeinträchtigt und oder wegen ihr ausgegrenzt wird, wird eher arm.

Die "Armutskrankheiten", zu denen Tuberkulose, Lepra und weitere vernachlässigte Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, NTDs) zählen, kosten jährlich hunderttausende Leben, bei Millionen Menschen verursachen sie chronische Behinderungen oder Entstellungen.

Die DAHW möchte den tückischen Kreislauf aus Armut und Krankheit durchbrechen. Dazu greifen wir auf vielen verschiedenen Ebenen an.

Ursache und Folgen von Armut und Krankheit:

Maßnahmen der DAHW, um den Kreislauf zu durchbrechen: