Informationen zur Corona-Pandemie

Helfen Sie uns, zu helfen!
Auch wenn wir in Sorge um unser eigenes Wohl sind, dürfen wir die Menschen in anderen Ländern nicht vergessen.

Die Corona-Pandemie ist in den Einsatzländern der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe angekommen und stellt auch uns, unsere Partnerorganisationen und vor allem die Begünstigten unserer Projekte und Programme vor große Herausforderungen!

Die Menschen, die im Fokus unserer Arbeit stehen, sind bereits jetzt massiv von den Auswirkungen der Krise betroffen.

Wir arbeiten mit Hochdruck an Lösungen, ihre Versorgung trotz Ausgangssperren, überlasteter Gesundheitsstationen, fehlender Schutzausrüstung und weiterer widrigster Umstände aufrechtzuhalten.

Bitte zeigen Sie gerade in diesen schwierigen Zeiten Solidarität mit den Schwächsten und unterstützen Sie unsere Arbeit weiterhin. Dafür unseren herzlichen Dank!

Die Lage in den DAHW-Einsatzländern
News aus den Ländern

News aus den Ländern

Die DAHW in Würzburg steht im engen Austausch mit den Kolleg*innen in den Büros in Asien, Afrika und Lateinamerika...

COVID-19 Spot in Togo lanciert

COVID-19 Spot in Togo lanciert

Initiiert vom togoischen Verband der Vereinigungen von Menschen mit Behinderungen (FETAPH) unterstützt von der DAHW und weiteren.

Expertise in Uganda gefragt

Expertise in Uganda gefragt

DAHW-Ärztin Dr. Irene Ayakaka unterstützt das nationale Gesundheitsministerium in Uganda beim Kapazitätsaufbau für Corona-Schutz- und Präventionsmaßnahmen.

Covid-19-Nothilfe in Nigeria

Covid-19-Nothilfe in Nigeria

Gemeinsam mit RedAid Nigeria steht die DAHW Nigeria mit verschiedenen Hilfsmaßnahmen Tag für Tag den besonders verletzlichen Menschen in der Corona-Krise bei. (...)

Lebensmittelverteilung in Indien

Lebensmittelverteilung in Indien

In Indien "strandeten" tausende Wanderarbeiter in den Großstädten. In New Delhi verteilte GLRA India kurzfristig Lebensmittel, um die Not zu lindern.

Schulungen in Afghanistan

Schulungen in Afghanistan

Bereits im Februar führte die DAHW in Afghanistan gemeinsam mit der Partnerorganisation LEPCO Corona-Schulungen für das Gesundheitspersonal durch.

Wenn die Gesundheitssysteme kollabieren

Wenn die Gesundheitssysteme kollabieren

Weil Corona die Gesundheitssysteme überlastet, erhalten viele Menschen keine medizinische Versorgung und sterben an heilbaren Krankheiten oder Verletzungen.

Auch in der Krise nah am Menschen

Auch in der Krise nah am Menschen

Die DAHW arbeitet seit jeher eng mit den Gemeinden vor Ort zusammen, doch aufgrund teils drastischer Corona-Schutzmaßnahmen wird dies erschwert.

Gesundheit ist ein Menschenrecht

Gesundheit ist ein Menschenrecht

Ein Ziel der DAHW ist es, Gesundheitssysteme auch für Menschen in Armut, in entlegenen Regionen oder mit Behinderung zugänglich zu machen.

Die Situation der DAHW-Begünstigten
Covid-19, Krankheit der Armen

Covid-19, Krankheit der Armen

Für die Menschen, die bei der Arbeit der DAHW im Fokus stehen, ist Corona eine große Bedrohung.

Tuberkulose in Zeiten von Corona

Tuberkulose in Zeiten von Corona

Für die rund 10 Millionen TB-Patient*innen weltweit wäre eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 das Todesurteil.

Schutz für Menschen mit Behinderung

Schutz für Menschen mit Behinderung

Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung müssen bei Corona-Krisenreaktionen berücksichtigt werden.

Aus den Netzwerken der DAHW
Bündnis Entwicklung Hilft: solidarisch und präventiv

Bündnis Entwicklung Hilft: solidarisch und präventiv

"Damit Menschen nicht durch das Virus sterben, weil sie arm sind, Hunger haben oder geflüchtet sind, braucht es jetzt grenzenlose Solidarität." Peter Mucke, Geschäftsführer des BEH.

Deutschland hat internationale Verantwortung

Deutschland hat internationale Verantwortung

VENRO, der Bundesverband deutscher NGOs, fordert von der Bundesregierung die Aufstockung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe zur Bewältigung der Coronakrise.

Coronavirus-Pandemie: Globale Solidarität dringend erforderlich!

Coronavirus-Pandemie: Globale Solidarität dringend erforderlich!

Offener Brief von 41 Nichtregierungsorganisationen und 39 Einzelpersonen an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Die DAHW in Deutschland
Das Coronavirus verschärft die Not in den ärmeren Regionen dieser Welt

Das Coronavirus verschärft die Not in den ärmeren Regionen dieser Welt

Aufruf des DAHW-Präsidenten

DAHW Home-Storys

DAHW Home-Storys

Nahezu ganz Deutschland sitzt derzeit im Home-Office und versucht, trotz Coronakrise den "Laden am Laufen" zu halten. So auch wir!

DIY-Tipp: Einmal-Behelfsmasken

DIY-Tipp: Einmal-Behelfsmasken

Sie haben keine Nähmaschine zur Hand? Eine Serviette und vier Gummiringe tun's auch! Bitte beachten Sie die Anwendungshinweise.

Aktion "Maske zeigen!"

Behelfsmasken aus Stoff nähen und gegen Spende für die DAHW vertreiben – eine tolle Aktion, die vielen Menschen zugute kommt! Bitte die Anwendungshinweise beachten.

Kerzenaktion "Licht der Hoffnung"

Schenken Sie sich und anderen ein "Licht der Hoffnung" in diesen außergewöhnlichen Zeiten. Pro Kerze geht ein Teilerlös an die DAHW zur Förderung unserer weltweiten Arbeit.

Mit diesen Maßnahmen schützen Sie sich selbst und helfen, die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen:

  • Waschen Sie so oft wie möglich die Hände, mind. 20 Sekunden lang.
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln.
  • Niesen und husten Sie stets in die Armbeuge und wenden Sie sich dabei von anderen Personen ab.
  • Halten Sie mind. 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.
  • Bleiben Sie daheim und isolieren Sie sich soweit wie möglich.
  • Rufen Sie bei Krankheitsanzeichen die 116117 an.