DAHW Home-Storys

Die Corona-Pandemie stellt für die Menschen in den Projektländern der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe eine besonders große Gefahr dar. Die Kolleg*innen in der DAHW-Zentrale in Würzburg, im Außenbüro in Münster und in den Programm- und Länderbüros tun ihr Möglichstes, damit diese Menschen in der Krise nicht vergessen werden, und die Hilfe erhalten, die sie brauchen. Wenn es nicht anders geht, eben von Zuhause aus ...

Wie das aussehen kann, erzählen einige DAHW-Mitarbeiter*innen aus Würzburg und Münster in den folgenden "Home-Storys". Sie gewähren ein paar sehr persönliche Einblicke, die anderen vielleicht Mutmachen, Zusammenhalt vermitteln und ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.

Selbstverständlich ist uns bewusst, dass unsere Kolleg*innen in den DAHW-Einsatzländern zu großen Teilen ganz anderen Herausforderungen gegenüberstehen und unter weit widrigeren Umständen versuchen, ihre wichtige Arbeit fortzuführen. Ihnen gilt unser großer Dank.

Sie haben auch eine "Home-Story" zu erzählen? Mailen Sie uns an info@dahw.de

Die Arbeit im Home-Office – ein Stück weit geschenkte Zeit

Social Distancing? Weit gefehlt. Für mich ist Home-Office ein Stück weit geschenkte Zeit für meine Beziehung, die sonst einem wöchentlichen Pendeln, Wiedersehen und Abschiednehmen strotzt. Auch wenn das nun erstmal 24x7 Aufeinandersitzen heißt, gibt es uns die Gelegenheit eines noch nicht dagewesen Alltages und einer Entschleunigung.

Dabei ist die Arbeit fester Bestandteil! Durch regelmäßige Skype-Telefonate mit Kollegen aus verschiedensten Ländern rückt man dabei als Weltgemeinschaft zusammen. Gerade in Tagen, in denen die ganze Welt stillzustehen scheint, und jeder in irgendeiner Form der Isolation steckt, finde ich es erstaunlich, wie uns alle die gleichen Herausforderungen beschäftigen. In Ländern allerdings, in denen das Gesundheitssystem und die Infrastruktur weit aus schwächer aufgestellt ist, trifft es die Bevölkerung im Laufe einer solchen Pandemie am härtesten. Umso bestärkter bin ich deswegen darin, täglich meiner Arbeit nachzugehen, und in einem System mitzuwirken, das genau an dieser Stelle anknüpft und die Gesundheit und die Lebensverhältnisse zahlreicher Menschen stärkt.

Viele Grüße von meinem Platz an der Sonne: das Küchenfenster (die hippe Alternative zum Balkon!).

Carolin (Fachbereich Planung, Monitoring und Evaluierung)

(Fast) allein im Büro

Wo normalerweise Menschengemurmel zu hören ist, hört man nun nur die Lüftung zischen, zwischendurch rattert ein Zug vorbei. Ansonsten Leere, kein Mensch weit und breit. Vielleicht treffe ich beim Gang zu den Postfächern auf einen der letzten Verbliebenen im Stock unter mir… fast ein bisschen gruselig  hier im Geisteroffice. Ein Gefühl wie bei einem Besuch eines Lost Place, keine wilde Geschäftigkeit mehr, nur mein einsames Tippen am Ende des Ganges.
Keine physischen Kontakte – so let´s go digital! Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch, was vorher noch mit vorsichtigen Gänseschrittchen voran ging, macht nun Riesenschritte. Auch man selbst ist jetzt bei Skype angemeldet, es wird gezoomt, wenn die Verbindung zusammenbricht dann doch wieder getelkot… Gesehen hab ich manche Kollegen mindestens drei Wochen nicht mehr. Wie sehen die überhaupt aus?  
Ich tippe weiter. Aber ich freue mich auf die Zeit, wenn es hier wieder menschelt und die Kontakte nicht nur aus - nicht immer rauschfreien - virtuellen Meetings bestehen.

Judith (Team Online/Offline, Öffentlichkeitsarbeit)

Katzen und Kaffee

Angefangen hat das Home-Office mit dem Aufpassen auf Katzen. Die fanden es gut, dass sie direkt neben einem Menschen auf der Bank schlafen konnten und dann direkt beim Aufwachen lautstark verlangen konnten, gekrault zu werden.

Als dann die Besitzerin noch rechtzeitig und problemlos wieder aus dem Urlaub zurück kam, ging es ins echte Home-Office, was zum Glück sehr gut funktioniert. Die Kanne Kaffee wird mit dem Rest der Bewohner geteilt, was dazu führen kann, dass man entweder vor einer leeren Kanne steht, den letzten Rest Kaffee oder ganz frischen Kaffee bekommt. Genau wie im Büro!

Die Technik steht auch, mit einem Rechner, der für die Verbindung auf die Server genutzt wird, und einem für die Kommunikation über Skype, Zoom oder Discord.

Trotzdem hoffe ich, dass die Situation bald besser wird. Weniger für mich, aber für alle anderen, die jetzt Doppel- oder Dreifachschichten arbeiten müssen.

Larissa (Team Online/Offline, Öffentlichkeitsarbeit)

Letzte Mohikaner

„Wo ein Mensch glücklich ist, hat ein anderer dafür gesorgt.“ Dieser Spruch steht seit vielen Jahren auf dem Schreibtisch meines Kollegen. Heute habe ich das besonders eindrücklich erlebt. Aus unserer Zentrale in Würzburg kam eine Sendung, die gestern eine Kollegin dort auf den Weg zu mir nach Münster gebracht hat. Es sind ja inzwischen fast alle im Home-Office, nur ein paar letzte Mohikaner sorgen noch in den verwaisten Büros dafür, dass die Eingangs- und Ausgangspost erledigt wird, und alle anderen Mitarbeiter von zu Hause arbeiten können. Als ich heute bei uns im Zweigbüro die Sendung öffnete, sind auf dem Adressblatt zwei Teebeutel aufgeklebt: „Glückstee“ und „Alles Liebe“! Ja, da hat die letzte Mohikanerin in Würzburg gewusst, wie sich die letzte Mohikanerin in Münster fühlt! Danke, Sandra!

P.S.: Das Bild zeigt den verwaisten Arbeitsplatz des Kollegen Franz, der im Home-Office arbeitet, während ich hier die Stellung halte.

Lili (Team Ehrenamt und Bildung im DAHW-Büro Münster)

Die ganze Welt im Blick

Ich habe bei der Home-Office Arbeit derzeit nicht nur die ganze Welt im Blick, sondern auch ganz konkret einen sehr beliebten Spazierweg, der so intensiv genutzt wird wie nie. Die Auswirkungen im positiven und negativen der Corona-Krise also ganz nah und greifbar vor Augen.

Manuel (Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising)

Was ein Abschied

Da ein Arbeitsplatz nicht über Home-Office „aufgelöst“ werden kann, und der Versand von gedruckten Medien ebenfalls nicht von Zuhause aus möglich ist, befinde ich mich noch an meinem Arbeitsplatz in der DAHW-Zentrale. Da fast alle Kolleg*innen im Home-Office arbeiten, ist der Mindestabstand kein Problem und eine mögliche Übertragung ausgeschlossen. Meinen Arbeitsplatz „löse ich auf“, da ich meine hauptamtliche Tätigkeit bei der DAHW zum 30. April 2020 beende.

Ich wünsche Gesundheit und bitte um Beachtung meiner Interpretation von CORONA ...

Clinchfrei
Optimistisch
Rücksichtsvoll
Offenherzig
Nachdenklich
Achtsam
... bleiben!

Michael (Team Ehrenamt und Bildung)

Helfen Sie, zu helfen!

Auch wenn wir in Sorge um unser eigenes Wohl sind, dürfen wir die Menschen in anderen Ländern nicht vergessen.

Was mein Hund über Home-Office denkt

Schon seit einiger Zeit hatte ich bei meinen Menschen eine neuartige Stimmung wahrgenommen. Die war ein bisschen wie Unsicherheit … und sofort ist mein Beschützerinstinkt angesprungen. Im Feierabend habe ich mich also immer in ihrer Nähe herumgedrückt und mich nachts sogar direkt vor ihr Bett gelegt. Schließlich habe ich ja einen Auftrag zu erfüllen.

Als ich dann zum ersten Mal Wörter wie "Kontaktverbot" und "Ausgangsbeschränkung“ gehört habe, habe ich mich ordentlich erschrocken: Darf ich jetzt nicht mehr Gassigehen? Darf ich meine Menschen nicht mehr sehen? Und was meinen die mit Home-Office? …

Nachdem jetzt die erste Woche vorbei ist, kann ich sagen: alles gar nicht so schlimm. Und Home-Office finde ich echt toll! Meine Menschen sind viel mehr zuhause, machen richtig lange Spaziergänge mit mir. Und das Beste ist, dass ich jetzt endlich dabei sein darf, wenn Frauchen arbeitet. Da kann ich nämlich die ganze Zeit bei Frauchen auf den Füßen liegen :) Ich vermute nur, das wird nicht ewig so bleiben.

Aufgeschrieben von Sabine (Assistentin der Abteilungsleitung Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising )

Von gnadenlosem Optimismus

Home-Office ist in diesen Tagen für viele Menschen die Zuflucht vor einem Sturm, der so schnell heraufgezogen ist wie ein Sommergewitter in den Alpen. Wer hätte schon geglaubt, dass eines Tages ein Virus fast die Welt zum Stillstehen bringen würde? Deshalb möchte ich meinen Teil zum Allgemeinwohl beitragen und gehe nur noch raus, wenn es wirklich notwendig ist. Nur an zwei Tagen in der Woche fahre ich ins Büro, weil einige Arbeiten von zu Hause aus nicht erledigt werden können. Dabei fühle ich mich wie im Kinofilm Independence Day, kurz vor dem Angriff der Außerirdischen. Plötzlich ist da eine Art Endzeitstimmung. Es liegt etwas in der Luft, das nicht greifbar ist, aber für viele Menschen tödlich sein wird. Das Coronavirus kann jede*n treffen. Leer gefegte Straßen, Regale, Schulen und Bürogebäude strahlen eine gespenstische Stille aus. Das kann wirklich beängstigend sein.

Und nun? Jetzt wäre der richtige Moment gekommen, in Panik auszubrechen. Tatsächlich denke ich jedoch, dass wir gemeinsam an dieser größten Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75. Jahren wachsen können. Werte wie Rücksicht, Mitgefühl und Zusammenhalt sind wichtiger denn je in diesen Tagen, sei es zu Hause, in der Politik oder in wirtschaftlichen Fragen. Jede*r von uns kann seinen Teil dazu beitragen, dass wir die Corona-Krise weitgehend gut überstehen, und ich bemerke, wie trotz Social Distancing die Menschen gerade mehr und mehr aufeinander zugehen, wie Brücken der Solidarität und Nächstenliebe gebaut werden, ohne an den eigenen Vorteil zu denken. Hier in Deutschland haben wir sehr viele Möglichkeiten, uns selbst und die anderen zu schützen, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass wir im Notfall sicher medizinisch versorgt werden können. In unseren weltweiten Projekten gibt es keine gleichwertige Gesundheitsversorgung wie in Deutschland. Außerdem gehören unsere Patient*innen weitgehend zur sogenannten Hochrisikogruppe, weshalb das Coronavirus für sie eine sehr große Gefahr darstellt. Aus diesem Grund stehe ich jeden Morgen auf, setze mich an meinen Arbeitsplatz, egal ob im Home-Office oder in der DAHW-Zentrale in Würzburg, und gebe mein Bestes, damit auch die Ärmsten der Armen eine Chance haben, zu überleben.

Die Herausforderung, nebenher meine Familie zu versorgen und zu schützen, nehme ich dafür gerne an. Da die Zahlen der Corona-Erkrankungen nach wie vor steigen, brauchen wir weiterhin Geduld, die einigen verständlicherweise langsam ausgeht. Vieles muss unter einen Hut gebracht werden. Das ist nicht leicht. Existenzen werden bedroht, Jobs gehen verloren und Ausgangsbeschränkungen schaffen Isolation. Kinder müssen nebenher im Home-Office betreut und unterrichtet sowie ältere Familienmitglieder geschützt werden. Zudem nehmen viele Menschen für unsere Grundversorgung oder Krankenpflege das tägliche Ansteckungsrisiko in Kauf. Das ist ein riesiger Kraftakt für uns alle. Umso wichtiger ist die Botschaft, die gerade überall in die Welt hinausgetragen wird: Ihr seid nicht allein! Gemeinsam werden wir diese Krise meistern. Wir sollten zuhören, wo Einsamkeit spricht, Ängste nehmen und anpacken, wo dringend Hilfe gebraucht wird. Wäre es nicht wunderbar, wenn wir genau das mit hinein in die Zeit nach Corona nehmen? Ich weiß, ich bin eine gnadenlose Optimistin – aber so bin ich nun mal. Denn heute ist nicht das Ende aller Tage. Ich komme wieder – keine Frage! In diesem Sinne: Haltet durch! Bleibt zu Hause und bleibt gesund!

Sandra (Team Spenderkommunikation)

Auch Zuhause geht es weiter – mit tierischer Unterstützung

Home-Office – ein ganz neues Gefühl für mich so zu arbeiten. Der etwas andere Arbeitsplatz, sonnig und in heimischer Umgebung – gefällt mir.

Trotz kleiner Anfangsschwierigkeiten mit der Technik, ist das jetzt der perfekte Arbeitsplatz geworden. DANKE IT! Alles steht: der Rechner, der für die Verbindung mit dem Server genutzt wird, sowie für die Kommunikation unserer Zoom-Meetings. Auch eine einwandfreie Telefon-Umleitung nach Hause und die damit verbundenen Spendergespräche sind möglich! Trotzdem hoffe ich, dass die Situation bald wieder besser wird, und es im Büroalltag auch wieder menschelt!

Herzlichen Dank an ALLE, die trotz Corona-Pandemie unsere wertvolle Arbeit für die von uns betreuten Menschen nicht vergessen. Gemeinsam schaffen wir das und bleiben Sie gesund!!!

Stefanie (Team Spenderkommunikation/Anlass-Spenden)

Okwundus Odyssee

Wo sind denn alle? Bin ich denn ganz alleine hier? Seit 30 Jahren bei der DAHW habe ich so etwas noch nicht erlebt. Selbst meine Kollegin Diane, mit der ich seit 21 Jahren einen Schreibtisch teile, ist vom einen auf den anderen Tag verschwunden, und mit ihr fast alle anderen Leute in der DAHW-Zentrale. Keiner sagt mir, was hier los ist. Sehr ruhig ist es geworden, dabei ist das hier das Team Spenderkommunikation …

Ich bin schon lange stilles Team-Mitglied. Mein Name Okwundu bedeutet nicht umsonst „Gutes mündlich verbreiten“. Jetzt frisst die Einsamkeit sich in mein kleines Elefantenherz. Kein Lachen, keine Gespräche, keine Informationen dringen an meine Ohren, deshalb habe ich beschlossen, herauszufinden was hier los ist. Beinahe das ganze Büro im zweiten Stock ist menschenleer, bis auf Manuela aus der Spendenbuchhaltung und Christoph, unseren Helden der IT. Genauso leer sind das erste Treppenhaus und die Poststelle. Im dritten Stock treffe ich schließlich auf Judith, unsere Mediengestalterin. Die erzählt mir dann von einem Corona, wegen dem fast keiner mehr ins Büro kommen darf. Dieser Corona ist echt doof. Mit hängenden Ohren und auf eine lange Zeit alleine auf Dianes Regal eingestellt, mache ich mich auf den Rückweg. Da höre ich plötzlich, in der Nähe des zweiten Treppenhauses, ein Seufzen. Und dort, wo ich nichts mehr vermutet habe, erlebe ich die größte Überraschung meines Lebens – ich bin nicht der einzige Elefant in der DAHW. Ohne diesen Corona hätte ich das nie herausgefunden, weil ich zufrieden und bequem in meinem Regal saß. Jetzt entdecke ich ganz neue Welten für mich.

Aufgeschrieben von Sandra (Team Spenderkommunikation)

Fast 25 Jahre bei der DAHW – aber sowas gab's noch nie ...

Corona – hört sich ja fast ein wenig nach Urlaub und Sonne, Meer und Entspannung an. Weit gefehlt: Corona oder Covit-19 ist eine Pandemie ... Sie betrifft also alle Menschen weltweit. Obwohl ich schon seit fast einem viertel Jahrhundert bei der DAHW arbeite und in meinem Leben schon Vieles erlebt habe, hätte ich nie gedacht, dass so etwas tatsächlich einmal möglich sein wird. Ein kleiner unsichtbarer Virus legt die gesamte Wirtschaft und Welt lahm.

Anfangs war ich wie fast alle Menschen noch recht optimistisch, dass wir das alles in ein paar Tagen, maximal zwei Wochen in den Griff bekommen würden und das uns der Virus nicht gefährlich werden kann. Gott sei Dank, ist in meinem persönlichen Umfeld noch kein Familienmitglied daran erkrankt. Für meine beiden Katzen gestaltet sich das Home-Office inzwischen sehr "entspannt" ... Die beiden empfinden es fast schon als Urlaubsgefühl: Frauchen ist zu Hause, es gibt viel öfter Futter und Streicheleinheiten, und die Katzentoilette ist immer sauber!

An ein bis zwei Tagen die Woche befinde ich mich im fast leeren Bürogebäude und empfinde die Stille als sehr traurig. Mir persönlich fehlt vor allem der persönliche Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Der Kontakt zu unseren Spenderinnen und Spendern findet ja hauptsächlich per Telefon, E-Mail und auf dem Postweg statt, somit hat sich in der täglichen Arbeit nicht viel für mich geändert. Diesen Kontakt kann ich dank der neuen Technik vom heimischen Schreibtisch aus erledigen. Auch ich danke unserem IT'ler für die super Betreuung und seine immer freundliche Hilfsbereitschaft, wenn es mal ein Problem gibt.

Jetzt heißt es für uns alle durchhalten und das Beste daraus machen.
Bis hoffentlich bald!

Sylvia Deppisch (Team Spenderkommunikation)

Immer wieder mal was Neues …

In meinen jetzt schon fast 27 Jahren in der DAHW hatte ich schon viele verschiedene Arbeitsplätze … zuerst am Dominikanerplatz, dann in der Mariannhillstraße und jetzt seit einigen Jahren in der Raiffeisenstraße. Ab und zu habe ich in letzter Zeit zwar auch schon mal einen Tag zuhause gearbeitet, aber dass ich einmal mehrere Wochen am Stück im Home-Office arbeiten würde, das hätte ich mir wirklich nicht vorstellen können. Aber … so langsam finde ich Gefallen daran … zumal – dank Christoph von der IT – die Technik es ermöglicht, dass ich fast wie im Büro arbeiten kann, allerdings nur FAST, denn … der direkte persönliche Austausch fehlt mir schon und kann auch durch die zahlreichen Skype-Meetings nicht ersetzt werden. Immerhin … auch hier an meinem Fenster zuhause blühen die Orchideen, so wie auch an meinem Bürofenster.

Susanne (Team „Project Support“)