Kommunikationskit zum Welt-Tuberkulose-Tag

Möglichst viele Menschen sollen erfahren, dass Tuberkulose immer noch 1,4 Millionen Menschenleben pro Jahr fordert. Bite helfen Sie uns dabei: Nutzen Sie Ihre Pressekontakte, Netzwerke und Online-Kanäle (Webseite, Newsletter, Social Media etc.), um über Tuberkulose zu berichten und auf unsere Kampagne "Die Uhr tickt! Pro Minute sterben drei Menschen an TB." hinzuweisen.

Auf dieser Seite finden Sie Materialien, die Sie bei Ihrer Kommunikation nutzen können. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Umsetzung eigener Ideen zum Welt-Tuberkulose-Tag 2021. Wenden Sie sich dafür einfach an kommunikation[at]dahw.de.

Bildmaterial

Keyvisual für den Welt-Tuberkulose-Tag 2022 "Investieren, um Tuberkulose zu beenden. Leben retten."

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DAHW-Aktionslogo in Weiß zum Welt-Tuberkulose-Tag 2022.

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DAHW-Aktionslogo in Türkis zum Welt-Tuberkulose-Tag 2022.

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DAHW-Aktionslogo in Rot zum Welt-Tuberkulose-Tag 2022.

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Unsere "Fast Facts" zu Tuberkulose (auch als Plakat zum Ausdrucken geeignet).

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Social Media Vorlagen

Etwa jeder vierte Mensch weltweit ist mit Tuberkulose infiziert. Allein im Jahr 2020 erkrankten 9,9 Millionen Menschen neu daran. Aktuell steht TB auf der Liste der häufigsten Todesursachen weltweit auf Platz 13. Sie ist die zweithäufigste infektiöse Todesursache nach COVID-19. Wir dürfen auch diese Pandemie nicht vergessen!

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Im Kampf gegen die Tuberkulose setzt die @DAHW_de bei einem Hilfsprojekte in Uganda auf das verstärkte Engagement der lokalen Gemeinden und der Zivilgesellschaft. So beziehen sie die Bevölkerung aktiv in die Ermittlung von Kontaktpersonen, die präventive Therapie und die Unterstützung bei der Behandlung mit ein. Wie das gehen kann, zeigen sie im Projektbeispiel ACE-TB. Link: www.dahw.de/unsere-arbeit/presseportal/pressemeldungen/meldung/ace-tb-dahw-deutsche-lepra-und-tuberkulosehilfe-geht-neue-wege-im-kampf-gegen-tuberkulose-5169.html

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In den letzten Jahren hat sich viel getan: Die Tuberkulose-Forschung wurde intensiviert, es wurden neue Medikamente zugelassen und es gibt neue Tests zur Diagnose. Aber noch immer ist die Forschung in vielen Bereichen stark unterfinanziert.

„Investieren, um TB zu beenden. Leben retten!“ So lautet das Motto der WHO zum diesjährigen Welt-Tuberkulose-Tag am Donnerstag. Dem können und wollen wir uns dringend anschließen. Wir hoffen sehr, dass in Zukunft auch für den Kampf gegen die Tuberkulose mehr Geld in Forschung, Diagnostik und Logistik investiert wird.

www.dahw.de/unsere-arbeit/presseportal/pressemeldungen/meldung/investieren-um-tuberkulose-zu-beenden-dahw-ruft-dazu-auf-den-kampf-gegen-die-krankheit-zu-verstaerke.html

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2018 war der Geschäftsführer der @DAHW_de Burkard Kömm beim UN-Sondergipfel zu Tuberkulose in New York live dabei, als eine historische politische Deklaration verabschiedet wurde, um die Elimination von TB auf der ganzen Welt zu beschleunigen. Von 2015 bis 2035 sollen die weltweiten Tuberkulose-Fälle um 90 Prozent reduziert werden. Als Etappe wurde eine Reduktion um 20 Prozent bis 2020 definiert. Diese wurde aufgrund der Pandemie nicht erreicht. Was wir nun brauchen, sind Investitionen!

www.dahw.de/unsere-arbeit/presseportal/pressemeldungen/meldung/investieren-um-tuberkulose-zu-beenden-dahw-ruft-dazu-auf-den-kampf-gegen-die-krankheit-zu-verstaerke.html

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Global-Health-Berater Anil Fastenau spricht im Interview über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Tuberkulose-Arbeit in den Ländern des Globalen Südens.Inwieweit wurde die TB-Arbeit durch die Pandemie zurückgeworfen und welche Folgen ergeben sich daraus für die „End-TB Strategie“ der WHO.

www.dahw.de/unsere-arbeit/presseportal/pressemeldungen/meldung/tuberkulose-bekaempfung-waehrend-der-pandemie-5168.html

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Habt ihr schon einmal was von Audiopedia gehört? Diese Open-Source-Plattform für hörbares Lernen eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten der Gesundheitsaufklärung.  Nach dem Motto „Learning by listening“ werden Nachrichten und Informationen zu Krankheiten wie Tuberkulose in lokalen Sprachen gut verständlich aufbereitet. So werden zum Beispiel Frauen und Mädchen im Globalen Süden mit grundlegendem Wissen versorgt, das Leben retten kann. Erfahrt in diesem ausführlichen Artikel, wie durch den Einsatz innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien neue Chancen entstehen. 

www.dahw.de/unsere-arbeit/presseportal/pressemeldungen/meldung/audiopedia-so-ermoeglicht-die-dahw-frauen-den-zugang-zu-wertvollem-wissen-das-leben-retten-kann-5170.html

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Tuberkulose ist eine klassische armutsassoziierte Krankheit. Über 95 % der TB-Fälle und Todesfälle treten in Ländern des Globalen Südens auf und treffen vor allem Menschen, die aufgrund ihrer sozioökonomischen und umweltbezogenen Lebensbedingungen zu den Schwächsten in einer Gesellschaft zählen und besonders vulnerabel und marginalisiert sind, also am Rand der Gesellschaft stehen.

Es ist ein ständiger Kreislauf. Armut führt zu Krankheit, und Krankheit führt zu Armut. Ein Kreislauf, den es dringend zu durchbrechen gilt!

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Am 24.03.2022 ist Welt-Tuberkulose-Tag! Vor genau 140 Jahren, am 24. März 1882, entdeckte Dr. Robert Koch das Bakterium, das Tuberkulose verursacht, und ebnete damit den Weg zur Diagnose und Heilung dieser Krankheit.

TB ist nach wie vor eine der tödlichsten Infektionskrankheiten der Welt. Jeden Tag sterben über 4.100 Menschen an Tuberkulose und fast 28.000 Menschen erkranken an dieser vermeidbaren und heilbaren Krankheit.

"Invest to End TB. Save Lives! - Investieren, um TB zu beenden. Leben retten!" So lautet das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Welt-Tuberkulose-Tag. Es verdeutlicht die dringende Notwendigkeit, Ressourcen zu investieren, um den Kampf gegen die Tuberkulose zu verstärken und die weltweit eingegangenen Verpflichtungen zur Beendigung der Tuberkulose zu erfüllen.

Dies ist besonders wichtig vor dem Hintergrund der weltweiten Krisen wie der COVID-19-Pandemie, militärischer Konflikte und Umweltkatastrophen, die die Fortschritte bei der Tuberkulose-Eliminierung stark gefährdet haben.

Mit einer Spende kann jede:r von euch dazu beitragen, diese Krankheit und ihre Auswirkungen endlich in ihre Schranken zu weisen. Herzlichen Dank! www.dahw.de/spenden 

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Eine der schwerwiegendsten Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die TB-Arbeit der @dahw_de war (und ist) die mangelhafte und erschwerte medizinische Versorgung. Lockdowns, Ausgangssperren und Reisebeschränkungen führen dazu, dass Diagnose- und Therapiezentren nicht aufgesucht werden können.

Je später die Tuberkulose diagnostiziert und behandelt wird, desto gefährlicher ist sie und desto eher kann sie zum Tod führen. Ebenso wichtig ist es, die angefangene Behandlung bis zum Ende durchzuführen. Werden Antibiotika nicht regelmäßig eingenommen oder wird eine medikamentöse Therapie abgebrochen, kann dies zur Entwicklung von Antibiotikaresistenzen führen. Die Medikamente werden somit wirkungslos. Lest mehr darüber über den Link:

www.dahw.de/unsere-arbeit/presseportal/pressemeldungen/meldung/tuberkulose-bekaempfung-waehrend-der-pandemie-5168.html

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Als Hilfsorganisation mit Schwerpunkt auf Tuberkulose, Lepra und andere vernachlässigte Krankheiten der Armut hat die @DAHW_de die Schwächsten stets im Blick. Denn Tuberkulose trifft vor allem Menschen, die aufgrund ihrer sozioökonomischen, kulturellen und umweltbezogenen Lebensbedingungen besonders vulnerabel, also verletzlich, sind.

Gerade ihnen ermöglichen wir den Zugang zu Diagnose und Behandlung. Sie unterstützt nationale Kontrollprogramme beim Ausbau der dezentralen medizinischen Versorgung, insbesondere in entlegenen oder schwer zugänglichen Regionen.

So gelingt es, gemeinsam mit Partnern vor Ort, auch in abgelegenen oder schwer zugänglichen Gebieten, Slums, Gefängnissen oder Flüchtlingscamps Betroffene zu finden und sie während der langwierigen Tuberkulose-Behandlung zu begleiten.

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Die eigentlich gute Nachricht an diesem Tag: Tuberkulose ist heilbar! Jede:n Betroffene:n, die/den die @dahw_de findet, und jeden Fall, der diagnostiziert und behandelt wird, jedes Menschenleben, das gerettet werden kann, macht sie dankbar und gibt die Kraft weiterzukämpfen.

Auch Abindu Kizito aus Uganda konnte geholfen werden: „Die Gesundheitsmitarbeitenden brachten uns die notwendigen Medikamente, für die wir nichts bezahlen mussten, über die Monate nach Hause in unser Dorf. Die DAHW unterstützte uns außerdem in der Zeit der Behandlung mit Nahrungsmitteln. Das war eine große Erleichterung, für die wir alle in unserer Familie sehr dankbar sind.“

Dieser Dank wird von Herzen an alle Spender:innen weiter gegeben!

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