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DAHW
Deutsche Lepra- & Tuberkulosehilfe e.V.
 
// 23.03.2019
Tuberkulose in Zeiten von Corona: Jedes Leben zählt!
Burkard Kömm	
Geschäftsführer der DAHW

liebe Freund*innen und Fördernde der DAHW,

für die meisten Menschen hierzulande ist die aktuelle Corona-Pandemie eine zutiefst verunsichernde Erfahrung. Die Fallzahlen sind hoch, die Maßnahmen der Politik drastisch und die Medien kennen kaum noch ein anderes Thema.

Dennoch nimmt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe den heutigen Welt-Tuberkulose-Tag zum Anlass, um auf Millionen von TB betroffene Menschen aufmerksam zu machen. Für sie stellt der Virus SARS-CoV-2 eine extreme Gefahr dar: Ihre Lungen sind aufgrund der Erkrankung vorgeschädigt, ihre Grundkonstitution armutsbedingt schlecht und es fehlt ihnen an Zugängen zu adäquater Gesundheitsversorgung.

Deshalb ist davon auszugehen, dass die jährlich rund 1,5 Millionen TB-Todesopfer infolge von Corona noch weiter steigen werden.

Auch wenn wir dieser Tage zurecht in Sorge um unser eigenes Wohl sind: Lassen Sie uns diese Menschen nicht vergessen!
Weil jedes Leben zählt.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Bitte bleiben Sie gesund!

Burkard Kömm
Geschäftsführer
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Pressemeldung zum Welt-Tuberkulose-Tag 2020

Angesichts der Corona-Pandemie werden kurzfristig sehr viele Ressourcen und Finanzmittel zur Verfügung, um Menschenleben zu retten. DAHW-Geschäftsführer Burkard Kömm hofft für Millionen Betroffene, dass auch mehr in den Kampf gegen Tuberkulose investiert wird.

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Zahlen, Daten, Fakten zu Tuberkulose

Krankheitsbild, Diagnose und Behandlung, Verbreitung und Forschung: Erfahren Sie alles Wissenswerte über die todbringendste Infektionskrankheit der Welt.

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Die Tuberkulose-Arbeit der DAHW

Warum eines der ältesten Leprahilfswerke seit bald 30 Jahren auch gegen Tuberkulose kämpft - und wie genau wir aktuell in elf Ländern in Afrika und Asien Betroffenen helfen.

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Reportage aus Pakistan: Awaiz hat das Leben wieder vor sich

Die resistente Tuberkulose des 17-jährigen Jungen mit der neuen Medikamenten-Kombination verläuft vielversprechend. Ein Bericht von DAHW-Mitarbeiterin Dr. Chris Schmotzer.

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Reportage aus Uganda: Endlich kann Robert Dramani wieder durchatmen

Nach der erfolglosen Behandlung durch einen traditionellen Heiler sucht der Tuberkulose-Patient die Gesundheitsstation im Flüchtlingslager Rhino Camp auf. Ein Bericht von DAHW-Mitarbeiterin Lisa Gerwing.

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Mini-Studie zu Ernährungssicherheit für TB-Betroffene

Im Rahmen ihres Studiums "Globale Ernährung und Gesundheit" an der Universität in Kopenhagen, war die Studentin Katharina Eberth für die DAHW in Uganda, um herauszufinden, welche Lebensmittelunterstützung TB-Patient*innen am besten hilft.

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