DAHW-Mitarbeiter Daniel Gulati (medizinischer Berater des Würzburger Hilfswerks und für die politische Arbeit im Haus verantwortlich) und Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. nahmen an dem UN-Sondergipfel zu Tuberkulose am 26. September 2018 in New York teil.
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Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. im Gespräch mit Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus aus Äthiopien, Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation WHO – ein langjähriger Freund des Würzburger Hilfswerks – im Rahmen des UN-Sondergipfels zu Tuberkulose am 26. September 2018 in New York.
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„Um Tuberkulose endlich wirksam zu bekämpfen, müssen alle Staats- und Regierungschefs, Zivilgesellschaft und Industrie zusammenarbeiten“, konstatiert Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. Hier links im Bild beim gemeinsamen Mittagessen mit Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, und Peter Wiessner, Aktionsbündnis gegen AIDS.
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Daniel Gulati, (medizinischer Berater des Würzburger Hilfswerks und für die politische Arbeit im Haus verantwortlich), Burkard Kömm (Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V.) Lutz Stroppe, (Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit) und Peter Wiessner (Aktionsbündnis gegen AIDS), gemeinsam beim Mittagessen.
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Um Tuberkulose zu eliminieren, brauche es neben der Forschung nach neuen Medikamenten vor allem gemeinsame Anstrengungen, um die Behandlung von Betroffenen in den ärmsten Ländern der Welt zu gewährleisten, sagt Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V.
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Jede Minute sterben weltweit drei Menschen an Tuberkulose (TB), das sind 1,7 Millionen Menschen pro Jahr. Damit zählt TB zu den zehn häufigsten Todesursachen und sogar die häufigste durch einen einzelnen infektiösen Erreger - und das, obwohl die Krankheit heilbar ist.
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