Presse zum Tuberkulosefall in Würzburg

Pressetext und Bilder zum Statement der DAHW zum aktuellen Tuberkulose-Fall in Würzburg

In Deutschland gibt es ein leistungsfähiges Gesundheitssystem, das im Falle einer Erkrankung an Tuberkulose eine rasche Diagnose und Einleitung der notwendigen medikamentösen Therapie ermöglicht. „In vielen anderen Ländern ist das leider nicht der Fall", weiß Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V.
Foto: Rolf Bauerdick / DAHW

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Tuberkulose ist eine gefährliche Krankheit, weltweit sterben pro Minute drei Menschen an TB. "Aber es sind primär die Lebensumstände, die für den Ausbruch einer TB-Erkrankung entscheidend sind - und da sind wir hier in Deutschland überwiegend gut bis sehr gut versorgt", konstatiert DAHW-CEO Burkard Kömm.

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