Pressematerial zum Welt-Lepra-Tag 2022

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Pressebilder

Am Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTDs) leuchteten weltweit Sehenswürdigkeiten und Gebäude in Orange bis Lila. Auf Initiative der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe auch der Würzburger Kiliansbrunnen. Foto: Daniel Peter / DAHW 

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Am Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTDs) leuchteten weltweit Sehenswürdigkeiten und Gebäude in Orange bis Lila. Auf Initiative der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe auch der Würzburger Kiliansbrunnen. Im Bild: Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW und Würzburgs Oberbürger-meister Christian Schuchardt. Foto: Daniel Peter / DAHW

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Um Stigmatisierung zu verhindern organisieren sich von Lepra Betroffene in Selbsthilfegruppen. Immer mehr wird hierbei auch der Fokus auf gemischte Selbsthilfegruppen gelegt um die Zusammenarbeit von Menschen mit oder ohne Lepra-Vergangenheit zu stärken.  Foto: Sabine Ludwig / DAHW.

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„Lepra und andere armutsbedingte Krankheiten werden wir nur besiegen, wenn wir die komplexen Zusammenhänge verstehen und aufbrechen“, sagt Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. Foto: Judith Matthiasch / DAHW.

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"Während die „biblische Krankheit“ in Deutschland längst ein Thema für die Geschichtsbücher ist, ist sie für Menschen im Globalen Süden bittere Gegenwart", so Patrick Georg, Präsident der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V., in seinem traditionellen Aufruf zum Welt-Lepra-Tag. Foto: Judith Mathiasch / DAHW.

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Logo zum Welt-Lepra-Tag 2022

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Keyvisual für social Media. Insgesamt haben wir fünf Sharepics für den Welt-Lepra- und Welt-NTD-Tag vorbereitet.

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Geschichte für die einen, bittere Gegenwart für die anderen

Pressemitteilung Lepra

In Ländern des Globalen Südens kennt man die Krankheit Lepra nur noch aus Geschichtsbüchern: Bilder von schwer entstellten Betroffenen, die isoliert wurden und ihr Kommen mit lautem Klappern kenntlich machen mussten. Doch in vielen Ländern des Globalen Südens ist Lepra immer noch weit verbreitet.

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Lepra ist heilbar und Behinderungen aufgrund einer Erkrankung vermeidbar. Aber weil es vor allem arme, marginalisierte Menschen trifft, erfolgt die Behandlung oft zu spät und die Betroffen sind ein Leben lang gezeichnet. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Anlässlich der Veröffentlichung der neuen WHO-Roadmap zur Bekämpfung von vernachlässigten Tropenkrankheiten (NTDs), zu denen Lepra zählt, schickte DAHW-Geschäftsführer Burkard Kömm Anfang 2021 eine Videogrußbotschaft.

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65 Jahre aktive Lepra-Arbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika

Pressemitteilung Jubiläum

Äthiopien ist die Wiege der Menschheit – und der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. 1958 startete sie ihre weltweite Arbeit mit dem Bau einer Lepra-Station in Bisidimo. Foto: Archiv DAHW.

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Deutsche Bauhandwerker zogen 1958 aus, um mit einheimischen Helfern das Leprazentrum im äthiopischen Bisidimo zu errichten.  Foto: Archiv DAHW

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Weniger Fälle heißt nicht weniger Betroffene

Pressemitteilung Corona-Auswirkung

Mit Ausbruch der Corona-Pandemie kam die aktive Fallsuche vielerorts zum Erliegen. Doch wenn von Lepra betroffene Menschen keine oder eine späte Behandlung erhalten, können sich irreversible körperliche Behinderungen entwickeln. So wie bei diesem vierjährigen Mädchen aus Uganda. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Zu den Nothilfemaßnahmen der DAHW im Zuge der COVID-19-Pandemie gehört auch, Lepra-Patient:innen mit den notwendigen Medikamenten zu versorgen und sie in der Wundpflege zu schulen, damit sie diese selbst übernehmen können. Foto: Pratibha Devi / DAHW

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Darok C. aus Bangladesch ist seit 25 Jahren an Lepra erkrankt und wurde nach der Diagnose von seiner Familie ausgegrenzt. Er kann nicht richtig sprechen, nicht hören und seine Hände und Füße sind deformiert. Im Rahmen von Corona-Hilfsmaßnahmen der DAHW erhielt er Nahrungsmittel und Bargeldunterstützung.
Foto:  Masud Kayser / DAHW

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„Engage Brazil 2.0“ im Kampf gegen Lepra

Pressemitteilung digitale Wege

Die Gesundheitsaufklärung in ihren Projektregionen ist seit jeher eine zentrale Maßnahme im Kampf gegen Lepra und andere vernachlässigte Krankheiten. Doch sie ist aufwendig und personalintensiv. Seit 2016 erprobt die DAHW in Brasilien neue Wege. Foto: Mario Schmitt / DAHW 

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Es begann mit Social-Media-Postings, Newslettern und Blogeinträgen auf einer Webseite. Inzwischen nutzt das Netzwerk „Engage Brazil“ verschiedenste digitale Tools, um das Wissen über Lepra im Land zu verbreiten. Unter anderem auch Solar-Player für Audio-Informationen in indigenen Sprachen, die in Kooperation mit „Audiopedia“ entwickelt wurden. Foto: Audiopedia

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Dr. Reinaldo Bechler (unten rechts) ist Programmleiter bei der DAHW Brasilien und Projektkoordinator für „Engage Brazil“. Gemeinsam mit Aktiven im Netzwerk baut er die Plattform weiter aus, um noch mehr Aufmerksamkeit für Lepra zugewinnen. Foto: DAHW 

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Bringt die mRNA-Technologie neue Chancen für die Lepra-Impfstoff-Forschung?

Pressemitteilung Forschung

Seit 2004 Jahren wird nach einem Impfstoff gegen Lepra geforscht. Neue Hoffnung schenkt die mRNA-Technologie, die im Zuge der Corona-Impfstoff-Forschung zur Anwendung kam. Foto: IDRI

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DAHW-Forschungskoordinatorin Dr. Christa Kasang vertritt die DAHW als Lepra-Expertin bei High-Level-Meetings zum Thema wie der WHO-Konferenz zu antimikrobieller Resistenz bei Lepra.

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Betroffenen-Geschichten

Lepra Patientin Hira: "Seit ich zum MALC gekommen bin, hat sich viel verändert: Meine Hand hat sich verbessert und ich fühle mich innerlich glücklich." Foto: Sharon Braganza / MALC

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Die DAHW und das MALC arbeiten seit 60 Jahren zusammen, um von Lepra Betroffenen wie Hira zu helfen. 
Foto: Sharon Braganza / MALC

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Lepra Patientin Shenaz lebt in einer großen Familiengemeinschaft zusammen mit ihrem Mann und Sohn. Foto: Sharon Braganza / MALC

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Lepra Patientin Shenaz: "Seit Beginn der Behandlung sind 19 Tage vergangen, und ich kann einen spürbaren Unterschied in meinem Gesicht feststellen. Ich kann es kaum erwarten, wieder nach Hause zu kommen und mich um meinen Sohn zu kümmern." Foto: Sharon Braganza / MALC

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