Pressematerial zum Welt-Tuberkulose-Tag 2022

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Welt-Tuberkulose-Tag 2022 / Keyvisual

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DAHW-Logo zum Welt-Tuberkulose-Tag.

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Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW, nahm am UN-Sondergipfel zu Tuberkulose am 26. September 2018 in New York teil.
Foto: DAHW

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Mobile Röntgengeräte machen eine schnelle Diagnose auch in entlegenen Gebieten möglich Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Burkard Kömm, Geschäftsführer der DAHW, im Gespräch mit Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation, im Rahmen des UN-Sondergipfels zu Tuberkulose am 26. September 2018 in New York. Foto: DAHW

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Die Techniker:innen schaffen bei einem mobilen TB-Screening bis zu 115 Leute pro Tag. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Die regelmäßige Versorgung mit Medikamenten ist wichtig für den Erfolg einer Tuberkulose-Therapie. Foto: Laura Lewandowski / DAHW
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TB-Patient:innen warten auf ihre Behandlung im Arua-Krankenhaus in Uganda.
Foto: Laura Lewandowski / DAHW 

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Dr. Saskia Kreibich, Public-Health-Beraterin bei der DAHW. Foto: Judith Mathiasch / DAHW.

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Als vollautomatischer Schnelltest auf eine Tuberkuloseerkrankung zeigt der GeneXpert das Ergebnis innerhalb weniger Stunden an. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Der Lehrer Abindu Kizito (links) wurde zum zweiten Mal von Tuberkulose geheilt. Foto: Moses Iranya / DAHW

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Durch GeneXpert steigt die Entdeckungsquote von TB-Erkrankungen stark an. Umso mehr Patient:innen können umgehend behandelt werden. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Die gesprochenen Aufklärungsinformationen, werden mit populärer rhythmischer Musik eingeleitet. Die Lieder gehen in die Beine und aufgrund der aufklärenden Texte lassen sich die Frauen behandeln. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Solarbetriebene Audioplayer ermöglichen es marginalisierten Bevölkerungsgruppen wichtiges Gesundheitswissen zugänglich zu machen – unabhängig von den Lese- und Schreibkenntnissen oder verfügbaren Internetzugängen; angepasst an die jeweiligen kulturellen Kontexte. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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Betty hatte große Angst vor Krankheiten. Doch durch die Informationen, die sie über Audiopedia erhielt, traute sie sich, sich doch behandeln zu lassen. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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„Patient:innen mit einer Lungentuberkulose sind eine Höchstrisikogruppe für COVID-19“, Anil Fastenau, Global Health Berater bei der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe Foto: DAHW

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Mobile Untersuchungen mit Röntgengerät sind besonders in entlegenen Regionen eine gute Möglichkeit mehr Betroffene zu finden. Foto: Sabine Ludwig / DAHW

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