Presse zur Humantitären Krise in Afghanistan

Pressetext und Bilder zu "Humanitäre Krise in der Provinz Bamiyan in Afghanistan"

Die DAHW Deutsche Lepra‐ und Tuberkulosehilfe e. V. startet zusammen mit ihrer afghanischen Partnerorganisation LEPCO ein kurzfristiges Nothilfe‐Projekt in der afghanischen Provinz Bamiyan. Im Bild: LEPCO‐Mitarbeiter und DAHW‐Vertreter Jürgen Ehrmann (g.r.) besprechen den geplanten Einsatz.
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Die DAHW ist spezialisiert auf die Krankheiten Lepra und Tuberkulose, doch angesichts der Humanitären Krise in der afghanischen Provinz Bamiyan bietet sie gemeinsam mit dem lokalen Partner LEPCO in mobilen Kliniken Dienste zur allgemeinen Gesundheitsversorgung an.
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In den mobilen Kliniken von DAHW und LEPCO werden mithilfe eines kleinen Labors Tuberkulose‐Tests durchgeführt, um Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Die afghanischen Binnenvertriebenen haben aufgrund ihrer katastrophalen Lebenssituation ein besonders hohes Risiko, dass eine Infektion ausbricht.
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