22. Januar 2016

Lepra lebt. Menschen leiden.

Am Welt-Lepra-Tag ruft DAHW zur Unterstützung auf. Rund vier Millionen Menschen leiden derzeit an den Folgen einer Lepra-Erkrankung, jedes Jahr erkranken mehr als 220.000 Menschen neu an Lepra. Diese erschreckenden Zahlen haben sich trotz großer Anstrengungen seit fünf Jahren kaum verändert. Daher ruft die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe zur Unterstützung ihrer Arbeit auf.

15. Januar 2016

Den Spenden auf die Spur kommen

Erfolgreicher Basar des SFZ Würzburg in der Sparkasse. Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) Würzburg (Danziger Straße) haben mit ihrem Adventsbasar 2.058 Euro gesammelt. Mit dem Geld unterstützen die Kinder Projekte der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in Bisidimo/Äthiopien.

Ärzte unter sich: Drs. Sri Nandini und Anand Krishnan.

31. Dezember 2015

JB 2015 - Eine Frage der Familie

Vater und Tochter als Lepra-Experten in Liberia: Die Drs Sri Nandini und Anand Kishnan.

Cyril Johnson (Mitte) in einem CBR-Projekt

31. Dezember 2015

JB 2015 - Langsames Erwachen nach Ebola

(Sierra Leone) Erst im März 2015 konnten die Mitarbeiter der DAHW in Sierra Leone wieder mit ihrer eigentlichen Arbeit beginnen. Bis dahin hatte Ebola das ganze Land gelähmt: Fahrten in die einzelnen Hilfsprojekte oder zu den Patienten waren monatelang nicht oder nur unter extremsten Bedingungen möglich. Aus- und Weiterbildung von nationalem Gesundheitspersonal gab es nicht, weil die meisten davon ihre Gesundheitsposten verlassen hatten – einige, weil sie in den Ebola-Behandlungszentren benötigt wurden, die meisten aber aus Angst, sich mit dieser tödlichen Viruserkrankung anstecken zu können.

Dr. Amedifou bei der Arbeit in einem kleinen Dorf

31. Dezember 2015

JB 2015 - Es lohnt sich, für die Menschen zu kämpfen

DAHW kämpft in jedem kleinen Dorf Togos gegen Armutskrankheiten