05. Oktober 2005

DAHW-Einsatz im Sudan:

Lepra- und Tuberkulosearbeit unter schwersten Bedingungen.

Seit 1972 leistet die DAHW Hilfe im Sudan. Unsere Hilfsorganisation stellt unter anderem Medikamente für Behandlungszentren bereit und finanziert Geländewagen, damit Kranke auch in schwer zugänglichen Regionen behandelt werden können. "Wir müssen damit rechnen, dass hier jährlich hunderte von Menschen an Tuberkulose sterben, weil sie keinen Zugang zu Behandlung haben, so Dr. Adolf Diefenhardt.

Ähnlich sieht die Situation in der Lepra-Arbeit aus: Unzählige Kranke, die nicht behandelt werden, leiden an schweren Behinderungen und Verstümmelungen bis hin zum Verlust der Gliedmaßen und des Augenlichts." "Wir müssen jetzt die vorhandenen Strukturen, die Menschen und deren Hoffnungen stützen und stärken, damit wirkliche Entwicklung stattfinden kann," so der Mediziner, der 15 Jahre in Afrika tätig war.

Hier sind Ihre Spenden gut angelegt:

-> 20 Euro kosten 2 Paar Leprasandalen

-> 40 Euro für ein Stethoskop in der Kinderabteilung

-> 50 Euro retten einen TB-Kranken

-> 50 Euro heilen einen Leprapatienten

-> 80 Euro für 1.000 Rollen Verbandmaterial oder das Fahrrad eines Gesundheitshelfers

-> 160 Euro finanzieren einen Sterilisierungstrommel oder eine manuelle Zentrifuge

DAHW-Spendenkonto 9696


Sparkasse Mainfranken, Würzburg


BLZ 790 500 00

-> Anne will unterwegs im Sudan

-> Das Krankenhaus in Rumbek

Reisetagebuch von Anne Will

-> 17.08.05, Auf dem Weg in den Sudan

-> 18.08.05, "Ich halte still ihre Hand"

->19.08.05, "Ich werde sie nie vergessen"

"Gemeinsam für Afrika” ist eine gemeinschaftliche Aktion von 33 Hilfsorganisationen. Anne Will ist Botschafterin der Aktion, Schirmherr ist Bundespräsident Horst Köhler. Mehr Informationen unter www.gemeinsam-fuer-afrika.de