19. September 2017

Damals im Hindukusch

Sie kannte den Aussatz aus der Bibel. Ursula von Hochstamm war Religionslehrerin an der Adalbert-Stifter-Realschule in Schwäbisch Gmünd. Heute ist sie pensioniert und unterstützt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V.. „Es sind keine großen Beträge, aber ich spende regelmäßig“, betont die Rentnerin heute. Wie es dazu kam, hat sie in einem berührenden Gespräch erzählt. Es war Anfang der 1970er Jahre, die Welt war damals noch eine ganz andere als die, die wir heute kennen.

Bürgerkriege und humanitäre Krisen: Das Leid ist unvorstellbar. Die DAHW hilft.

01. Juli 2017

JB 2016 - DAHW hilft in Notsituationen

Bürgerkriege und humanitäre Krisen: Das Leid ist unvorstellbar. Die DAHW hilft.

Buchhaltung global. Checks werden regelmäßig von besonders geschulten DAHW-Mitarbeitern durchgeführt.

01. Juli 2017

JB 2016 - In Würzburg zuhause – in der Welt aktiv

Ein strategischer Ansatz

Laborarbeit unter einfachsten Bedingungen: Forschungsprojekt auf der Insel Ijinga in Tansania.

01. Juli 2017

JB 2016 - DAHW unterstützt Forschung

Forschung

Isa M. (rechts) und seine Brüder warten auf die Untersuchungen.

01. Juli 2017

JB 2016 - Drei Jahre für die Ewigkeit

Forschung ist die große Hoffnung der Lepra-Arbeit Lepra wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, so wie auch eine Grippe. Das glauben zumindest Experten, die sich mit der ältesten beschriebenen Krankheit der Welt beschäftigen. Kaum ein kommerzielles Unternehmen investiert Geld in die Forschung, denn Lepra ist eine Krankheit der Armut, und die 220.000 Menschen, die immer noch jährlich an Lepra erkranken, können sich teure Medikamente nicht leisten. Doch es gibt Hoffnung: Gemeinsam mit internationalen Partnern erforscht die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in Tansania eine mögliche Prophylaxe, die eine Ansteckung verhindern könnte.