Als Stiftung helfen:

Seit 1957 haben Millionen Kranke und Ausgestoßene durch die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe medizinische Behandlung oder soziale Unterstützung erfahren. Seitdem leisten wir – unabhängig von politischen oder konfessionellen Überzeugungen – nachhaltige Hilfe für kranke und ausgegrenzte Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Hilfsprojekte der DAHW richten sich nach den Bedürfnissen vor Ort und umfassen eine sehr große Bandbreite: von der Unterstützung einzelner Krankenhäuser über die Ausbildung des staatlichen Gesundheitspersonals bis hin zur Förderung von Menschen mit Behinderungen und Ausgestoßenen. In den Projekten arbeitet die DAHW mit kirchlichen Trägern, lokalen Nichtregierungsorganisationen, anderen weltweiten Hilfsorganisationen und mit staatlichen Gesundheitsbehörden zusammen.

Eigene, zumeist einheimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort sichern die Nachhaltigkeit der Arbeit und achten auf eine sparsame Verwendung der eingesetzten Hilfsgelder. In vielen Projekten sind inzwischen auch ehemalige Patientinnen und Patienten für die DAHW tätig. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Hilfe für Opfer der Armutskrankheiten in Asien, Afrika und Lateinamerika.

Gemeinsam schaffen wir Veränderung

Helfen Sie uns mit Ihrer Förderstiftung in einem unserer Stiftungsthemen:

Gesundheit: Unterstützung in Form von Diagnose, Behandlung, Nachsorge, Fahrt- und Unterhaltskosten, Nahrungsmittelhilfe sowie Programme zur Vorbeugung von Behinderungen.

Infrastruktur: Zugang zu medizinischer Versorgung bedeutet auch den Aufbau einer Infrastruktur, um die medizinische Versorgung deutlich zu verbessern. Sehr oft hängt eine richtige Diagnose von einem einfachen Mikroskop ab.

Bildung: Aus- und Fortbildung des medizinischen Personals in Form von Fallfindung, Diagnostik, Labor, Wundversorgung, chirurgische Eingriffe oder Supervision. Berufsausbildung für Menschen mit Behinderungen und ehemalige Leprapatienten.

Inklusion und Behinderung: Selbständigkeit und Inklusion von Menschen mit Behinderung, ihre Rehabilitation und Ausbildungsmaßnahmen sind Hauptteil unserer Arbeit.

Aufklärung: Abbau von Aberglauben und Vorurteilen gegenüber den Erkrankungen. Dazu zählt auch eine gute Information zur Prävention und Therapie.

Forschung: Die Forschungsprojekte mit unseren Partnern sind entweder medizinischer, therapeutischer oder sozio-ökonomischer Natur.

Projektservice

Sie möchten sich zusammen mit der DAHW engagieren? Haben bereits einen Länder- bzw. Förderungswunsch? Wir helfen Ihnen, Ihr Förderungsprojekt zu finden. Priscila Franco, Referentin im Bereich Stiftungspartnerschaften, berät Sie zu Ihren Projektwünschen und Vorstellungen:
+49 (0) 931 7948-115
priscila.franco@dahw.de.

Projektbesuche

Sie können unsere Projekte vor Ort erleben, um sich einen besseren Eindruck von der Arbeit der DAHW zu verschaffen. Unsere lokalen Kolleginnen und Kollegen bringen Sie näher an Ihr Engagement.

Transparenz

Jährlich vertrauen rund 55.000 Menschen der DAHW ihre Spenden an, viele davon bereits seit Jahrzehnten. Für den verantwortungsvollen Umgang mit den Spendengeldern erhält das Hilfswerk seit vielen Jahren vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) das Spenden-Siegel. Im Rahmen des Transparenzpreises der Georg-August-Universität Göttingen und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers wird die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe 2010 für eine qualitativ hochwertige Berichterstattung ausgezeichnet.