• News

    29. Januar 2018

    Dr. Ruth Pfau Museum in Karachi eröffnet

    Zu Ehren von Dr. Ruth Pfau wurde in den Räumen ihres langjährigen Wohnsitzes im Marie Adelaide Leprosy Center (MALC) ein...

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    26. Januar 2018

    DAHW bekommt Nachwuchs

    Jugendorganisation „junge DAHW“ möchte als eigenständiger Verein das Würzburger Hilfswerk unterstützen

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    26. Januar 2018

    Blumen der Hoffnung für Leprakranke

    - Primelverkauf zum Weltlepratag -

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    Seit 2014 wird der Memento Preis einmal im Jahr für besonderes Engagement in der Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten in den Kategorien „Forschung und Entwicklung“, „Politischer Wille“ und „Journalismus“ verliehen.

    Menschen in ärmeren Ländern müssen die Medikamente, Diagnostika und Impfstoffe erhalten, die sie so dringend benötigen. Gemeinsam setzen wir uns daher für mehr Forschung gegen vernachlässigte Krankheiten ein: www.memento-preis.de

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  • Termine im Februar 2018
Kommende Termine

Di, 20.02.2018 10:11 - Sa, 24.02.2018 10:11

DAHW auf der Bildungsmesse DIDACTA 2018

Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. präsentiert ihre Angebote zum Globalen Lernen auf der didacta 2018

Alle Termine

Wir informieren Sie ca. einmal im Monat über aktuelle Themen zu unseren Projekten und vieles mehr.

Lepra lebt...

Immer noch erkranken jedes Jahr mehr als 230.000 Menschen weltweit neu an Lepra

Lepra gibt es vermutlich schon so lange, wie es die Menschheit gibt. Erwähnt wurde sie schon in chinesischen Überlieferungen und auf ägyptischen Papyri. 1873 wurde das verantwortliche Bakterium von dem Norweger Armauer Hansen entdeckt. Bei der in den 70er Jahren entwickelten und auch noch heute von der WHO empfohlenen Therapie hat die DAHW entscheidend mitgewirkt.

Aber Lepra lebt heute noch immer

Das liegt auch daran, dass die Krankheit im extremen Fall bis zu 20 Jahre brauchen kann, bis sie ausbricht. Wird sie dann nicht schnellstmöglich behandelt, sterben oft die Nervenenden in der Haut, an Händen und Füßen ab. Dies kann dazu führen, dass die Leute bei Verletzungen die offenen Wunden nicht spüren, diese sich infizieren und es dann zu Verstümmelungen kommt. Diese Behinderungen führen dazu, dass die betroffenen Patienten kaum noch arbeiten können und sozial ausgegrenzt werden.