• News

    28. September 2022

    Faires Beach Open-Mic in Elsenfeld zugunsten der DAHW

    Auch in diesem Jahr veranstaltete das Julius-Echter-Gymnasium der unterfränkischen „Fairtrade-Kommune“ Elsenfeld sein...

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    21. September 2022

    Deutscher Lungentag am 24. September: Fakten, Aktuelles und Wissenswertes rund um die Tuberkulose

    Im Rahmen des Deutschen Lungentages am 24. September informiert die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe über...

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    19. September 2022

    Radeln für den Frieden

    Am 10. September startete die 25. Friedensradtour von Osnabrück nach Münster

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  • Imagespot

    Die DAHW – eine Kurzvorstellung unserer Arbeit

    1957 als Leprahilfswerk in Würzburg gegründet, ist die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe heute Experte im Kampf gegen armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten. Im Fokus stehen besonders vulnerable Menschen, die von Krankheit, Behinderung, Ausgrenzung und Armut betroffen oder bedroht sind.

    Doch was heißt das konkret? Wo sind wir aktiv? Welche Maßnahmen setzen wir um? Und was genau passiert in der Würzburger Zentrale der DAHW? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt dieser Videoclip.

Wir informieren Sie ca. einmal im Monat über aktuelle Themen zu unseren Projekten und vieles mehr.

  • Termine im Oktober 2022
Kommende Termine

Sa, 15.10.2022 09:30 - 12:30

Handarbeitsbasar Strickkreis Borghorst St. Nikomedes

Handarbeitsbasar des Strickkreis Borghorst

Mi, 19.10.2022 18:00 - 20:00

Einladung zu einem besonderen Dialog mit Dr. Chris Schmotzer

Flut, Armut und humanitäre Not

Alle Termine

Lepra lebt ...

Immer noch erkranken jedes Jahr über 200.000 Menschen weltweit neu an Lepra

Lepra gibt es vermutlich schon so lange, wie es die Menschheit gibt. Erwähnt wurde sie schon in chinesischen Überlieferungen und auf ägyptischen Papyri. 1873 wurde das verantwortliche Bakterium von dem Norweger Armauer Hansen entdeckt. Bei der in den 70er-Jahren entwickelten und auch noch heute von der WHO empfohlenen Therapie hat die DAHW entscheidend mitgewirkt.

Aber Lepra lebt heute noch immer

Das liegt auch daran, dass die Krankheit im extremen Fall bis zu 20 Jahre brauchen kann, bis sie ausbricht. Wird sie dann nicht schnellstmöglich behandelt, sterben oft die Nervenenden in der Haut, an Händen und Füßen ab. Dies kann dazu führen, dass die Leute bei Verletzungen die offenen Wunden nicht spüren, diese sich infizieren und es dann zu Verstümmelungen kommt. Diese Behinderungen führen dazu, dass die betroffenen Patienten kaum noch arbeiten können und sozial ausgegrenzt werden.