Testamentsspende

Mit Ihrem Erbe Gutes tun

Der Gedanke an den Tod wirft viele persönliche und rechtliche Fragen auf. Ob mit Spenden oder ehrenamtlichem Engagement – die Welt verantwortungsvoll mitzugestalten, ist für viele ein Grundsatz, der sie durch das Leben leitet. Dieses Prinzip hat auch über den Tod hinaus Bestand. Und so möchten immer mehr Menschen auch mit ihrem Erbe nicht nur diejenigen versorgen, die ihnen nahestehen. Sie möchten auch das, was ihnen im Leben wichtig ist, an die nächste Generation weitergeben und etwas an die Gesellschaft zurückgeben. Mit einem Testament zugunsten einer gemeinnützigen Organisation ist das möglich. Auf den folgenden Seite haben wir ausführliche Informationen zum rechtlichen Hintergrund, der gesetzlichen Erbfolge, dem Prinzip Apfelbaum, Besonderheiten in der Testamentsgestaltung und vieles mehr für Sie zusammengestellt.

Jürgen Belker-van-den Heuvel

Lebensspuren hinterlassen

Wie Sie ein gutes Testament machen und warum dieses so wichtig ist. Dazu informiert und berät Sie Jürgen Belker-van den Heuvel.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken.

Mein Erbe tut Gutes

Mit dem Erbe einen guten Zweck unterstützen, die eigenen Werte über den Tod hinaus weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt - das ist "Das Prinzip Apfelbaum".

Hilfe wächst oft klein heran und entwickelt dann große Wirkung

Warum Sie ein Testament machen sollten

Durch rechtzeitige Planung und Vorsorge für den Erbfall schaffen Sie die Voraussetzung dafür, dass die Empfänger so bedacht werden, wie Sie es wünschen. 

Inzwischen profitieren mehrere Generation von der Hilfe durch die DAHW, wie hier in Nepal

Die gesetzliche Erbfolge

Sofern Sie nicht durch letztwillige Verfügung Ihre Erben bestimmt haben, geht Ihr Vermögen auf die sogenannten gesetzlichen Erben über.

Wie Sie die gesetzliche Erbfolge ändern können

Durch ein Testament oder einen Erbvertrag können Sie andere als die in der gesetzlichen Erbfolge festgelegten Personen als Erben einsetzen.

Besonderheiten bei der Testaments- gestaltung

Auf die Feinheiten kommt es an! Denn erben bedeutet immer auch, Verantwortung zu übernehmen.

Das gemeinschaftliche oder Ehegattentestament

Eine der gebräuchlichsten Formen der gemeinschaftlichen letztwilligen Verfügungen unter Eheleuten ist das sogenannte „Berliner Testament“.

Auch in weit entlegenen Dörfern kommt die Hilfe an

Der Staat erbt mit

Der Staat erbt mit. Sobald Sie etwas vererben, fällt Erbschaftsteuer an. Wir zeigen Ihnen in diesem Kapitel die aktuellen Erbschaftssteuersätze auf.

Nachlassabwicklung ganz praktisch

Wie kann ich ein Testament verfassen, wenn ich doch gar nicht weiß, wie viel Geld ich im Alter noch brauche? Kann ich bestimmen, wofür die DAHW mein Erbe verwendet? Und wie wird mein Nachlass abgewickelt?

Spenden, schenken und stiften

Gutes Tun und verantwortungsvoll an einer besseren Zukunft bauen können Sie nicht nur nach Ihrem Tode. Auch zu Ihren Lebzeiten gibt es verschiedene Möglichkeiten, Menschen in ihrer Not nicht allein zu lassen.

Die Erträge aus diese Schneiderei für Menschen mit Behinderungen in Nepal, lässt Menschen wieder selbsständig leben

Wie wir die uns anvertrauten Mittel einsetzen

Die DAHW setzt Erbschaften und Vermächtnisse sehr gewissenhaft gemäß den Vorschriften unserer Satzung ein. Die Empfänger in unseren Partner-Projekten werden über diese besondere Art der Zuwendung und über den Geber informiert.

Sonja Becker
Teamleiterin Fundraising und Kommunikation

Sonja Becker

Ansprechpartnerin für Testamentsspenden

+49 (0) 931/7948-161

Jürgen Belker-van den Heuvel
Referent Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising

Jürgen Belker-van-den Heuvel

Ansprechpartner für Testamentsspenden

0251/13653-11