Organisation

Die DAHW – eine Kurzvorstellung unserer Arbeit

1957 als Leprahilfswerk in Würzburg gegründet, ist die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe heute Experte im Kampf gegen armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten. Im Fokus stehen besonders vulnerable Menschen, die von Krankheit, Behinderung, Ausgrenzung und Armut betroffen oder bedroht sind.

Doch was heißt das konkret? Wo sind wir aktiv? Welche Maßnahmen setzen wir um? Und was genau passiert in der Würzburger Zentrale der DAHW? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt dieser Videoclip. 

Vision und Mission

Unserem Leitbild sind wir seit unserer Gründung vor über 60 Jahren immer treu geblieben: Die DAHW hilft Menschen, die es besonders schwer haben. Mit welchen Maßnahmen wir unsere Vision einer Welt ohne Krankheiten der Armut, Diskriminierung und Ausgrenzung erreichen wollen, lesen Sie hier.

Geschichte

1957 als Leprahilfswerk von Journalisten in Würzburg gegründet, engagiert sich die DAHW heute gegen armutsbedingte und vernachlässigte Tropenkrankheiten in vielen Ländern des "Globalen Südens". Möglich machten und machen den Erfolg zahllose tatkräftige, großherzige und großzügige Menschen.

Struktur

Die DAHW ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Würzburg, einem Büro in Münster sowie vier Regionalbüros in Asien, Afrika und Lateinamerika.

Stiftungen

Hermann Kober, Mitbegründer der DAHW, und Dr. Ruth Pfau, die wohl bekannteste Lepra-Ärztin, prägten die Geschicke des Hilfswerks DAHW wie niemand anderes. Ihnen zu Ehren und um die Fortführung ihres Einsatzes sowie eine solide, zukunftsfähige Entwicklungsarbeit zu garantieren, wurden zwei Stiftungen gegründet.

Partner & Netzwerke

Die DAHW zieht mit vielen regionalen, nationalen und internationalen Akteuren an einem Strang, um gemeinsam die Gesundheits- und Lebenssituation von Menschen in Not nachhaltig zu verbessern. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen ermöglicht uns Zugang zu Krisen- und Kriegsgebieten.