jungeDAHW

Eine ambitionierte Jugendorganisation

Die jungeDAHW ist eine Jugendorganisation, die laut ihrer Satzung die Vision einer Welt hat, in der kein Mensch unter Lepra, Tuberkulose und anderen Krankheiten der Armut leiden muss. Geleitet von dieser Idealvorstellung haben sich im Januar 2018 knapp 40 Jugendliche und junge Erwachsene zusammengefunden, um eine Jugendorganisation zu gründen.

Die Jugendorganisation orientiert sich stark an der DAHW (Deutsches Lepra- und Tuberkulosehilfswerk), einem international tätigen Armutskrankheitenhilfswerk. Eines der erklärten Hauptziele der Jugendorganisation ist es, in einer Zeit, in der Spendengelder zurückgehen und sich immer weniger Menschen für das Leid ihrer Mitmenschen auf der Welt zu interessieren scheinen, auf die Arbeit des Hilfswerks aufmerksam zu machen. Gerade Social Media birgt aus der Perspektive der jungenDAHW enormes Potential, insbesondere junge Menschen auf das Leid in der Welt aber auch die Möglichkeiten des Einsatzes dagegen aufmerksam zu machen.

Die jungeDAHW möchte darüber hinaus aber auch Veranstaltungen und Informationsstände nutzen, um jung und alt zum Handeln anzuregen. Die Idee: Wenn jeder seinen Beitrag leistet, können Menschen überall auf der Welt von schlimmen Armutskrankheiten befreit werden.

Denn die Realität ist, dass bereits viel Arbeit in den verschiedenen Entwicklungsländern überall auf der Welt geleistet wurde, aber auch, dass es noch viel zu tun gibt. Dass ein Jeder mit etwas Zeit, Hingabe und Arbeit gegen unnötiges Leid vorgehen kann, sodass Menschen überall auf der Welt ein menschenwürdiges Leben erfahren. Zur „Bekämpfung von Fluchtursachen“, von der in der Politik so oft geredet wird, kann jeder Mensch beitragen.

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Ein gelungenes Fest

jungeDAHW  | 03. Juli 2017

Die Vision

Die jungeDAHW wurde gegründet: Das ist ein erster Schritt. Trotzdem gibt es viel zu tun.  Das erklärte Ziel des fünfköpfigen Vorstand ist eine Ausweitung der jungenDAHW durch Verbände in weiteren Städten.

Bisher kommen die Mitglieder insbesondere aus den Städten Wiesbaden, Karlstadt und Marburg. Mit der Gründung weiterer Verbände kann die jungeDAHW aber weit mehr Jugendliche erreichen. Daher verfolgt der Vorstand das Ziel, durch Besuche bei potentiell Interessierten Gruppen weitere Mitstreiter und Verbände für die Vision einer Welt ohne Armutskrankheiten zu gewinnen.

„Für das DAHW waren und sind diese ehrenamtlichen Helfer und Aktionsgruppen das eigentliche Rückgrat […]“

- Hermann Kober, ehemaliger Vorsitzender und Mitgründer der DAHW

Ansprechpartner

Robin Balzereit