Pressetext zu "Über 56 deutsche und internationale Organisationen fordern: keine Rüstungsexporte für gesamte Jemen-Militärkoalition"

Für die Menschen im Jemen ist irrelevant, wer mit wem Krieg führt und woher die Waffen stammen, weiß Dr. Yasin Al-Qubati, seit über 25 Jahren Repräsentant der DAHW im Jemen. Gemeinsam mit 55 weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert das Würzburger Hilfswerk in einem offenen Brief an die Bundesregierung die Verlängerung des Rüstungsexportmoratoriums an Saudi-Arabien und andere im Jemen-Krieg involvierte Staaten sowie weitere Maßnahmen
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Mithilfe von Spendengeldern aus Deutschland baute die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe zusammen mit dem Aussätzigen-Hilfswerk Österreich 2014 in Taizz im Jemen ein Krankenhaus. Ein Jahr später wurde der Rohbau von Bomben getroffen. „Es ist absurd, wenn Spenden im Jemen Hilfe in der Not ermöglichen, gleichzeitig aber der Rüstungsexporte diese Not vergrößern oder gar verhindern“, konstatiert DAHW-Mitarbeiter Jürgen Ehrmann.
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