Textmaterial zum Welt-Tuberkulose-Tag 2020

Bildmaterial zum Welt-Tuberkulose-Tag 2020

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Welt-Tuberkulose-Tag 2020 / DAHW-Keyvisual

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Tuberkulose in Zeiten von Corona – jedes Leben zählt! Foto: Ursula Meissner / DAHW.

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Um Tuberkulose zu beenden, braucht es mehr Geld für Forschung, Diagnostik und Logistik. Foto: Laura Lewandowski / DAHW.

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Die WHO will die globale Tuberkulose-Epidemie bis 2035 beenden. Dafür muss dringend mehr in die Forschung für die Entwicklung wirksamer und verträglicher Impfstoffe, Diagnostika und Behandlungen intensiviert werden. Foto: Mario Schmitt / DAHW.

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Tuberkulose trifft die Ärmsten und Schwächsten. Und gerade ihnen fehlt oft der Zugang zu einer medizinischen Versorgung. Foto: Sabine Ludwig / DAHW.

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1,5 Millionen Menschen sind 2018 laut WHO an Tuberkulose gestorben, obwohl die Infektionskrankheit heilbar ist. Foto: Rolf Bauerdick / DAHW.

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Wie Corona ist auch Tuberkulose (in erster Linie) eine Lungenkrankheit. Jedoch wird sie durch ein Bakterium ausgelöst und ist mit Antibiotika behandelbar. Foto: Sabine Ludwig / DAHW.

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Der Spezial-Mundschutz, der bei der Behandlung von Tuberkulose vor einer Ansteckung schützt, ist in den meisten DAHW-Einsatzländern nicht mehr verfügbar. Foto: Laura Lewandowski / DAHW.

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Länder mit schwachen Gesundheitssystemen können die Corona-Pandemie nicht stemmen. Für Tuberkulose-Patient*innen fatal. Foto: Laura Lewandowski / DAHW.

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Tuberkulose-Patient*innen sind Höchstrisikogruppe für Corona: Sie werden eine Infektion sehr wahrscheinlich nicht überleben. Foto: Rolf Bauerdick / DAHW.

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Vier Antibiotika müssen Tuberkulose-Betroffene mindestens sechs Monate lang einnehmen. Oft wird die Behandlung abgebrochen, wordurch gefährliche Resistenzen entstehen. Foto: Mario Schmitt / DAHW.

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Weltweit erkranken rund 1 Million Kinder jedes Jahr an Tuberkulose, die unbehandelt zum Tod führen kann. Schlechte Ernährungs-, Hygiene- und Wohnbedingungen begünstigen eine Erkrankung. Foto: Mario Schmitt / DAHW.

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Bilder zu TB-Patientengeschichten & TB-Projektbeispielen

TB-Patientengeschichte aus Pakistan: Awais bei der Visite. Foto: ALP / DAHW

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TB-Patientengeschichte aus Pakistan: Awaiz mit seiner Mutter. Foto: ALP / DAHW

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TB-Projektbeispiel aus Uganda: DAHW-Mitarbeiterin Lisa Gerwing (links) klärt Dorfbewohner*innen über Tuberkulose auf. Foto: DAHW Uganda.

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TB-Projektbeispiel aus Äthiopien: Ratten können Tuberkulose erschnüffeln und helfen so bei der Suche nach Betroffenen, zum Beispiel in Gefängnissen. DAHW-Forschungsexpertin Dr. Christa Kasang hat keine Berührungsängste. Foto: DAHW Äthiopien.

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Ein wichtiger Teil bei der Unterstützung von TB-Betroffenen ist regelmäßiger Kontakt durch Sozialarbeiter

Foto: Katharina Eberth / DAHW

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Katharina Eberth unterwegs in Uganda.

Foto: Katharina Eberth / DAHW

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