18. Januar 2021

Je früher die Diagnose einer Lepra-Infektion erfolgt, desto besser sind die Heilungschancen für die Betroffenen.

Die Lepra-Erkrankung der heute 50-jährigen Maria Brítez wurde bereits 2014 durch einen regiona-len Gesundheitsmitarbeitenden erkannt. Die Familie Brítez lebt in einer abgelegenen ländlichen Region bei Tebicuary, im Süden von Paraguay, in einfachen Verhältnissen. Sie betreibt eine kleine Landwirtschaft.

18. Januar 2021

45 Tage lang eine Sorge weniger

Auswirkungen der Corona-Pandemie erfordern Nothilfe für an Lepra erkrankte Menschen mit Behinderungen in Äthiopien.

18. Januar 2021

Grußwort des Bundesentwicklungsministers zum Welt-NTD-Tag

Dr. Gerd Müller (MdB), Bundesminister für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, unterstützt die Aktionswoche der DAHW, um auf das globale Gesundheitsproblem NTDs aufmerksam zu machen.

18. Januar 2021

Aufruf des DAHW-Präsidenten zum Welt-Lepra-Tag

In einer Welt im Ausnahmezustand sind wir dankbar, anlässlich des Welt-Lepra-Tages am 31. Januar 2021 auch gute Nachrichten berichten zu können.

18. Januar 2021

Lepra-Impfstoff geht in entscheidende Phase

Eine Therapie existiert seit 40 Jahren – aber um die bakterielle Infektionskrankheit zu eliminieren, muss die Übertragung des Erregers gestoppt werden. Das ist für Kontaktpersonen von akut Betroffenen inzwischen möglich: Eine Einmaleinnahme des Antibiotikums Rifampicin reduziert das Ansteckungsrisiko um bis zu 60 Prozent. Doch diese Lepra-Post-Expositions-Prophylaxe (LPEP) schützt nur im Moment der Anwendung, ein langfristiger Schutz ist nicht gegeben. Den würde nur eine Impfung garantieren. Der potenziell geeignete Impfstoff „LepVax“ geht nach 17 Jahren Forschung 2021 in die entscheidende Phase.