14. Januar 2022

„Engage Brazil 2.0“ im Kampf gegen Lepra

DAHW testet in Brasilien neue digitale Wege zur Gesundheitsförderung

14. Januar 2022

Weniger Fälle heißt nicht weniger Betroffene

Weil infolge der Corona-Pandemie weniger Lepra-Patient:innen gefunden werden, könnte es bei Betroffenen vermehrt zu Behinderungen kommen.

13. Januar 2022

„Wird meine Familie auseinanderbrechen, wenn sie von meiner Lepra-Erkrankung erfährt?“

Shenaz stammt aus Karatschi, wo sie mit ihrer kleinen Familie in einem großen Familiensystem lebt. Hier erzählt sie ihre Geschichte.

13. Januar 2022

„Als ich erfuhr, dass ich Lepra habe, kamen mir die Tränen.“

Hira lebt in Pakistan mit ihrem Sohn und dessen Familie. Vor drei Jahren hat man bei ihr Lepra festgestellt. Hier erzählt sie, wie sie in das MALC kam und wie ihr dort geholfen wurde.

Spenden verhelfen z. B. zu mehr Mobilität durch Hilfsmittel und entsprechender Physiotherapie.

20. Dezember 2021

Welttag der menschlichen Solidarität am 20. Dezember

„Sonderkonto Leprahilfe des Deutschen Aussätzigen Hilfswerk e.V.“ steht auf dem vergilbten Einzahlungsbeleg, einem Originaldokument aus dem Jahr 1961. Es ist Martin Walters erste Spendenquittung an die Organisation mit den vier Buchstaben DAHW, die heute nicht mehr für das „Aussätzigen Hilfswerk“, sondern für die „Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe“ stehen. „Herr Hermann Kober hatte damals an der Landesbildungsstätte Berlin (Tiergarten) über die menschenunwürdigen Zustände der Leprakranken berichtet“, erinnert sich Martin Walter. Und er entschied sich zu helfen – vor über 60 Jahren.